Unternehmen -

Berlin – Der Liechtensteiner Maschinenbauer Kaiser hat das italienische Unternehmen Moro übernommen. „Mit der Unterschrift zu einer 100-prozentigen Übernahme ist der Kaiser AG der Schritt zum weltweit führenden Unternehmen der Kanalreinigungs-Branche gelungen“, teilte das liechtensteiner Familienunternehmen Kaiser mit, das vor allem Mobil-Schreitbaggern und Fahrzeuge für die Kanalreinigung und Entsorgung herstellt. Moro, ansässig im norditalienischen Pordenone, fertigt Fahrzeuge für die Kanal- und Industriereinigung und erzielte 2013 mit rund 150 Mitarbeitern einen Umsatz von 30 Mio Euro.
Die Geschäftsbeziehungen zwischen

Personalie - von

Bonn (Nordrhein-Westfalen) –  Auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Asphaltverbandes (DAV) wurde Stefan Schmidt-Weiss zum Präsidenten der Interessenvertretung der deutschen Asphalt produzierenden und Asphalt verarbeitenden

Personalie - von

Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) – Dirk Grünewald (58), geschäftsführender Gesellschafter der Heinrich Grünewald GmbH & Co. KG, Oberhausen, Vorstandsvorsitzender des Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW e.V. und Ehrenpräsident

Sicherheit - von

Frankfurt am Main (Hessen) – Die Zahl asbestverursachter Erkrankungen in der Bauwirtschaft steigt weiter an. Seit 1993 ist es in Deutschland verboten, Asbest zu verarbeiten. Doch Anlass für Entwarnung sieht die Berufsgenossenschaft der

Baupolitik - von

München (Bayern) – Der Ingenieurmangel im Bauwesen hat sich im Vergleich zum Vorjahr weiter verschärft. Der Kampf um qualifizierte Fachkräfte zeigt sich besonders deutlich in der Gehaltsentwicklung. Vom Berufseinsteiger bis zum leitenden Angestellten – der Trend geht auf allen Ebenen hin zu höheren Gehältern. Immer mehr Studienabsolventen können mit einem Ein-stiegsgehalt von über 40.000 Euro rechnen. Dies geht aus der aktuellen Konjunkturumfrage der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau hervor.

Kommentar -

Der Aussage der Politiker, es seien nicht genügend finanzielle Mittel vorhanden, um das Verkehrsnetz in Deutschland auf Vordermann zu bringen, schenken die Wähler schon längst kein Vertrauen mehr.
Zu recht.

Wiesbaden (Hessen) – Eine von Soka-Bau in Auftrag gegebene Studie zur Attraktivität der Baubranche, die von der Personalmarketingagentur Personalwerk sowie dem Marktforschungsunternehmen Nielsen durchgeführt wurde, bietet Anhaltspunkte für die Kommunikation mit dem potenziellen Fachkräftenachwuchs. So scheint der Großteil der Bauunternehmen die Merkmale, die die Beschäftigten an der Baubranche schätzen, nicht zur Eigenwerbung zu nutzen.

Berlin – Der Wohnungsbestand in Deutschland ist auf den demografischen Wandel nicht vorbereitet. Darauf verweist das Verbändebündnis Wohnen. Das Bündnis spricht von einer bevorstehenden „grauen Wohnungsnot“ und meint damit, dass für Senioren zu wenig altersgerecht Wohnungen zur Verfügung stehen. Dem Bündnis gehören die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau, der Bundesverband Deutscher Baustoff Fachhandel, der Deutsche Mieterbund, der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen sowie die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG Bau) an.

Recht - von

Frankfurt am Main (Hessen) – Der Bundesgerichtshof (BGH) bleibt bei seiner strengen Linie zur Bekämpfung der Schwarzarbeit: Mit Urteil vom 10. April 2014 (Az. VII ZR 241/13) hat das oberste deutsche Gericht in Zivilsachen entschieden, dass ein Unternehmer, der bewusst gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) verstoßen hat, für seine Werksleistung keine Bezahlung verlangen kann.

Berlin – Der Spitzenverband der Deutschen Bauindustrie ist vom jüngsten Haushaltsentwurf der schwarz-roten Regierungs­koalition enttäuscht. Laut jüngstem Haushaltsentwurf wollen Union und SPD die Mittel für den Erhalt und den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur weiter kürzen. Im Koalitionsvertrag hatten die Regierungspartner ein Aufstocken der Gelder vereinbart. „Die schwarz-rote Koalition war angetreten, die Verkehrsinfrastruktur in Deutschland auszubauen und zu modernisieren. Aber offenbar mangelt es an der Bereitschaft, den Worten Taten folgen zu lassen“, sagte Michael Knipper, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der

Berlin/Hannover – Noch im ersten Halbjahr 2014 sollen neue Arbeitsstättenregeln für Straßenbaustellen (ASR A5.2) veröffent-licht werden. Das teilte die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) bei einer Fachtagung zum Thema

von

Berlin – Deutschland hat eine große Wohnungsbauaufgabe zu lösen: Mehr als 300.000 Wohnungen sind in den vergangenen Jahren zu wenig gebaut worden. Vor allem Mietwohnungen fehlen. Die Aktion „Impulse für den Wohnungsbau“ spricht von einem „enormen Neubau-Defizit“. Sie fordert in einem Positionspapier einen Aktionsplan, der den Wohnungsbau ankurbeln und ihm langfristig Perspektiven verschaffen soll. Ebenso notwendig seien verstärkte Anstrengungen bei der energetischen Gebäudesanierung und beim altersgerechten Umbau von Wohnungen. Hinter dem Positionspapier stehen 31 Verbände und Organisationen. Sie kommen aus den Bereichen der