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Sachsens Ministerpräsident besucht Baufirma Hentschke

. Redaktion

DBU/Berlin - Michael Kretschmer (CDU), Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, hat am 16. Januar die Hentschke Bau GmbH in Bautzen besucht. Michael Kretschmer zeigte sich beeindruckt von dem innovativen Bauunternehmen. Neben wirtschaftspolitischen, baupolitischen und technologischen Themen standen auch die Brandanschläge der letzten Wochen und Monate auf der Gesprächsagenda.  Dabei wurde unter anderem auf einer Baustelle in Zwickau (Sachsen) ein Bagger des Untermehmens komplett zerstört. Vier weitere Bagger und ein Radlader wurden schwer beschädigt. In einem Bekennerschreiben begründerten die Brandstifter den Anschlag mit dem politischen Engagement von Hentschke-Geschäftsführer Jörg Drews.  Der Ministerpräsident versicherte der Belegschaft und der Geschäftsführung seine Solidarität. 

Schünke wird Vertragshändler von Hyundai

. Redaktion

DBU/ berlin - Seit  Januar 2020 ist die Schünke Bauzentrum Baumaschinen GmbH mit Sitz in Wehr, 25 km östlich von Basel gelegen, Vertragshändler für Hyundai-Baumaschinen. Das 1973 gegründete Unternehmen wurde von Friedhelm Schünke gegründet und wird heute in zweiter Generation von Dirk Schünke geleitet. Schünke beschäftigt in der Gruppe (u.a. Blatter, Knorpp, Taxis, Hagmeyer) an über 30 Standorten ca. 600 Mitarbeiter, unterhält eigenen Mietpark mit Maschinen bis zu 34t Einsatzgewicht und setzt nun auf das komplette Programm von Hyundai. Neben dem Verkauf und Service für Baumaschinen betreibt die Schünke Gruppe Baustoffhandel sowie Baumärkte. Die Standorte werden täglich über das eigene Logistikzentrum beliefert. Das Verkaufsgebiet umfasst Teile von Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Nordrhein-Westfalen und Thüringen.

 

Bernd Bitsch leitet den Vertrieb der Baumaschinensparte und merkt an: „Wir haben nun einen kompetenten Partner für Kompakt- und Großgeräte und sind mit Hyundai auf der richtigen Spur. Überzeugt hat uns das dicht gestaffelte Produktprogramm sowie das Ersatzteillager und die sehr gute Kommunikation zwischen Vertrieb, Ersatzteilwesen, Schulungszentrum und Produktmanagement.“

 

Auch Dirk Schünke sieht der neuen Partnerschaft positiv entgegen: „Wir haben nun einen Hersteller, der seine Verwaltung, sein Teilelager und das Schulungszentrum in eigenen Räumen, für uns gut erreichbar, installiert hat. Die Hyundai- Maschinen überzeugen uns in Qualität, Langlebigkeit und speziell bei Baggern die überdurchschnittlich hohe Reißkraft. Unser Vertragsgebiet erstreckt sich nun komplett über unsere Niederlassungen. Ab 2020 werden wir an unseren Standorten Wehr, Engen, Rodgau, Königshofen, Bad Waldsee, Offenburg und Nieder-Olm Neumaschinen für unsere Kunden bereithalten.“

 

Derzeit wird die Vertriebsmannschaft geschult – parallel werden die Servicetechniker an allen Standorten auf Hyundai-Maschinen geschult.

 

Schünke betreibt im Verkaufsgebiet fünf große Servicestationen und unterhält ein Netz aus Mietstationen. Hier kann der Kunde sämtliche zur Einrichtung einer Baustelle benötigten Geräte und Maschinen mieten.

 

Frank Frickenstein leitet den Hyundai-Vertrieb in Deutschland, sein Statement: „Wir haben in diesem sehr anspruchsvollen Gebiet, das die gesamte Bandbreite des Bau- und Gewinnungswesens abdeckt, lange nach einem kompetenten Partner gesucht. Ich freue mich sehr, dass wir mit Schünke nun einen sehr starken Partner haben, der sowohl im Vertrieb wie auch in der Baumaschinenvermietung auf unsere Produkte setzen wird. Ich bin sicher, dass die bestehenden Kontakte zu den Schünke-Kunden schnell Verkaufserfolge für unsere Produkte nach sich ziehen werden.“

 

 

Bauindustrie unterstützt Scheuer-Pläne

. Redaktion

 
DBU/ Berlin - „Wenn wir in Deutschland die anstehenden Aufgaben lösen wollen, müssen wir bei den Planungs- und Genehmigungsverfahren schneller werden. Es ist deshalb gut, dass Bundesverkehrsminister Scheuer einen weiteren Anlauf nimmt, um die Umsetzung von Infrastrukturmaßnahmen zu beschleunigen.“ Das sagte Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer der Bauindustrie, zum neuen Entwurf eines Planungsbeschleunigungsgesetzes. „Es reicht nicht, nur die Mittel für Investitionen zur Verfügung zu stellen. Es muss dann auch möglichst rasch geplant und gebaut werden.“
 
Babiel betonte, dass wichtige gesellschaftliche Ziele wie die Verkehrs- und Energiewende nur durch erhebliche Investitionen in die Infrastruktur zu erreichen seien. „Ausbau der Bahnstrecken, der Wasserstraßen, der Stromnetze und der digitalen Infrastruktur, das sind alles unerlässliche Maßnahmen, wenn wir zu einer klimaneutralen Gesellschaft werden wollen. Es ist deswegen auch völlig richtig, künftig wichtige Infrastrukturvorhaben durch Maßnahmengesetze zu beschließen“, so Babiel. „Damit ist sichergestellt, dass bei der Entscheidung alle Interessen einfließen und dann schnell gebaut werden kann.“
 
Ausdrücklich begrüßte Babiel den Vorschlag, die Genehmigungsverfahren für Ersatzneubauten zu verkürzen. „Bei den Brücken haben wir enorme Probleme. Da ist es überhaupt nicht zu verstehen, dass ein Ersatzneubau an gleicher Stelle dasselbe Verfahren durchlaufen muss wie ein Neubau – auch wenn die neue Brücke vielleicht etwas breiter ist als die alte.“

Bauwirtschaft sorgt für Wachstum in Deutschland

. Jasch Zacharias

DBU/ Berlin - Weil die  Bauwirtschaft im Ialnd nach wie vor boomt, erwarten Konjunktuforscher des Ifo-Instituts sowie des für   insgesamt im Jahr 2020 ein Wachstum der Wirtschaftsleitung in Deutschland um 1,1 Prozent. Die Binnenwirtschaft gleiche den higegen zunehmend schwächelnde Export nahezu vollständig aus, heißt es in einer Pressemitteilung der Wirtschaftswissenschaftler. Die Investitionen derBauwirtschaft werde durch besonders günstige Finanzierungsbedingungen weiter angetrieben.

Ungeachtet der schwachen Weltkonjunktur erwarten beide Institute keine Rezession in Deutschland sowie einen Anstieg der Beschäftigtenzahlen oder zumindest keinen weiteren Beschäftigungsabbau.

 

Bahn investiert neun Milliarden in Bahnbrücken

. Redaktion

DBU/Berlin - Die Deutsche Bahn will  etwa neun  Milliarden Euro in die Sanierung sowie den Neubau von Bahnbrücken investieren. Das berichtet das " ZDF Morgenmagazin". Etwa 3000 Brücken sollen auf diese Weise modernisiert oder erneuert werden.

Möglich gemacht werden diese Investitionen urch ein Infrastrukturprogramm der Bundesregierung. Darin sind insgesamt 86 Millarden Euro in den kommenden zehn Jahren für den Ausbau und die Instandsetzung des deutschen Schienennetzes vorgesehen.