Veranstaltungstermine

Juni 2014

03.06.2014 // Altes Wasserwerk, Bonn

1. Gemeinsames Brückenforum

Erstes Gemeinsames Brückenforum

Brückenerhaltung: Wege und Umsetzung

Die notwendigen Baumaßnahmen zum Erhalt von Ingenieurbauwerken der Verkehrswege Straße, Schiene und Wasserwege werden in naher Zukunft große Herausforderungen für Bauverwaltungen, planende Ingenieure und qualifizierte Bauunternehmen darstellen.

 

11.06.2014–12.06.2014 // RAMADA Hotel Berlin-Alexanderplatz, Karl-Liebknecht-Straße 32, 10178 Berlin

Symposium Lärmschutz

Verkehrslärm ist eines der größten Umweltprobleme des Rad-Schiene-Systems. Die weiter zunehmende Sensibilität der Bürger beim Verkehrslärm verlangt nach nachhaltigen Lösungen. Erklärtes Ziel von Bahn und Politik ist es, durch ein komplexes Lärmsanierungsprogramm an Bahnen und Fahrwegen, die Anwohner vor Schienenlärm zu schützen. Mit einer Vielzahl von Maßnahmen soll der Schienenlärm bis zum Jahr 2020 im Vergleich zu 2000 halbiert werden. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn alle an der Entwicklung der Eisenbahninfrastruktur beteiligten Akteure gemeinsam daran arbeiten.

12.06.2014–14.06.2014 // Hotel InterContinental Madrid, Paseo de la Castellana 49, 28046 Madrid, Spanien

Deconstruction forum

Aufgabe der Unternehmen in der Abbruchbranche ist es, die räumlichen Veränderungen durchzuführen und je nach Wünschen und Anforderungen der Kunden eine Freifläche zu schaffen. Dazu müssen die Abbruchunternehmen mit anderen Branchen eng zusammenarbeiten, denn der Abbruch ist heute Teil des Bereichs Abbruch & Rückbau, zu dem Aufgaben wie die Dekontaminierung gefährlicher Abfälle, Betonsägen und -bohren, Abbruch, Recyclingvorbereitung und -durchführung gehören. 

Die European Demolition Association EDA freut sich, alle Branchenvertreter zum Deconstruction Forum einzuladen - einer offenen Konferenz, die die Möglichkeit gibt, alle Aspekte der Abbruch- und Rückbauarbeit zu diskutieren.

Webseite Veranstalter

26.06.2014–27.06.2014 // Venedig, Italien

Internationales Baukultursymposium

In 60 Jahren ist die Zahl der Einwohner Venedigs um 66 Prozent gesunken, die Zahl der Touristen dagegen um 530 Prozent gestiegen. Die verbliebenen 58.000 Bewohner Venedigs kämpfen für ihre Stadt und gegen zerstörenden Massentourismus: Am 26. und 27. Juni diskutierte die Bundesstiftung Baukultur im Deutschen Studienzentrum Venedig die Zukunft der Stadt: „Wir brauchen urbane und soziale Strategien, um Venedig als Modell für andere Städte zu erhalten“, resümiert Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur.