Bund fördert Eigenheime von Familien mit Milliardensumme

Politik -

DBU/Berlin – Beim Streit in der Regierungskoalition um eine Begrenzung des Baukindergeldes hat sich die Union gegen die SPD durchgesetzt. Familien, die ihren Traum vom Eigenheim bis Ende 2020 verwirklichen, erhalten pro Kind 12.000 Euro vom Bund; und zwar unabhängig von der Wohnflächegröße der selbstgenutzten Immobilie. Regierungspartner SPD wollte Familien mit großen Eigenheimen von der Bundesförderung ausschließen.
Hinter der SPD-Forderung stand vor allem Bundesfinanzminister Olaf Scholz. In den aktuellen Haushaltsplänen des Bundes wird von SPD und Union eine Fördersumme von knapp zwei Milliarden Euro für das

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Kosten unter Kontrolle halten

Bausoftware - von Redaktion

München – Eine vorrangige Aufgabe der SWG Stadt- und Wohnbau GmbH aus Schweinfurth ist es, die Bevölkerung mit preiswertem und attraktivem Wohnraum zu versorgen. Darüber hinaus betreut das Unternehmen zahlreiche städtische Liegenschaften

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Wirtschaft unterstützt Regierungspläne zur Wohneigentumsbildung

Wohnungsbau -

DBU/Berlin – Die Pläne der neuen Bundesregierung zur Unterstützung der Wohneigentumsbildung stoßen bei der Wirtschaft auf Zustimmung. Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) hofft durch eine entsprechende Förderung die seit Jahren anhaltende Stagnation im Ein- und Zweifamilienhausbau zu überwinden.

Im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser war die Nachfrage im abgelaufenen Jahr nicht gewachsen. Die Zahl der genehmigen Wohnungen in diesem Bereich fiel die mit rund 113.000 Wohnungen etwas hinter das Niveau aus 2016 mit gut 118.000 Wohnungen zurück. Im Ein- und Zweifamilienhausbau sei seit Jahren eine Stagnation bei

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Der Preisauftrieb am deutschen Markt für Wohnimmobilien ebbt ab

Wohnungsmarkt -

DBU/Berlin – „Der nunmehr seit acht Jahren andauernde Kauf- und Mietpreisanstieg dürfte bald zu Ende sein.“ Das sagte Prof. Dr. Harald Simons, Vorstand des Berliner Wirtschaftsforschungsinstituts empirica und Mitglied des Rats der Immobilienweisen anlässlich der Vorstellung des Frühjahrsgutachtens 2018, das die Immobilienweisen im Auftrag des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) erarbeitet haben. „Die Zeiten der stürmischen Entwicklung der Wohnungsnachfrage sind in München, Berlin und Stuttgart zu Ende gegangen“, so Immobilien-Experte Prof. Simons weiter.

Für die Entspannung am deutschen Markt sorgt aus Sicht der

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„Baubetriebe sind keine Preistreiber“

Branche - von Redaktion

Kiel – Gegen die Vorwürfe, die Bauwirtschaft würde die Kosten hochtreiben und nicht zur Wertschöpfung beitragen, wehrt sich der Baugewerbeverband Schleswig-Holstein für seine Betriebe. Die gestiegenen Baukosten dürften nicht dazu führen, dass reflexartig die Baubetriebe als Preistreiber angeprangert würden. Steigende Umsatzentwicklungen seien begründet durch die erhöhte Nachfrage, aber nicht außerordentliche Gewinne.

„Es ist mindestens irritierend, wenn vom Wirtschaftsminister vielleicht missverständlich ausgedrückt wird, dass unsere Betriebe eine überhitzte Preispolitik betreiben“, sagte Georg Schareck, Hauptgeschäftsführer

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Mietpreisbremse hat versagt – Preisauftrieb bei Mietwohnungen geht weiter

Baupolitik -

DBU/Berlin – Die Mietpreisbremse ist weitestgehend wirkungslos. Zu diesem Einschätzung kommen die Wirtschaftsforscher des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln), die hierzu Daten über den Berliner Wohnungsmarkt erhoben haben. Ergebnis: Der Großteil der inserierten Mietwohnungen der Hauptstadt werden noch immer über der ortsüblichen Vergleichsmiete angeboten.

Im Jahr 2015 haben viele Städte in Deutschland die Mietpreisbremse eingeführt. In Berlin ist die gesetzliche Regelung seit dem 1. Juni 2015 in Kraft. Sie greift in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten. Hier darf die Miete von neu vermieteten Bestandsobjekten

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