Bauwirtschaft trotzt Pandemie - Mittelstand trifft Krise dennoch

von Jasch Zacharias

DBU/Berlin – Deutschlands Bauwirtschaft wehrt sich nach Kräften gegen die verheerenden wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie. Weil vielen Unternehmen in der Krise das Geld auszugehen droht, soll es jetzt für mittelständische Bauunternehmen einen zu 100 Prozent vom Staat abgesicherten Schnellkredit geben. Die drei großen Bauverbände fordern zudem einen Schutzschirm für die mehr als 75.000 Betriebe.

Befragungen des „Bauunternehmers“ haben ergeben, dass es großen Playern wie Zeppelin noch recht gut geht. Auch beim Straßen- und Wohnungsbau arbeiten etwa zwei Drittel der Unternehmen weiter. Dennoch schlagen die

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Prachtbauten aus dem 3-D-Drucker

von Jasch Zacharias

DBU/Berlin – Ob Wohnhaus oder Industriefabrik: Mit dem neuen 3D-Betondruckverfahren kann die Bauwirtschaft künftig hochwertige Gebäude zeit- und kostensparender denn je bauen. Damit ist in der Bauwirtschaft eine Revolution in Gang gesetzt

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Bautec 2020: Serielles Bauen soll Wohnungsnot lindern

von Redaktion

 DBU/Berlin - Mit einer politischen Diskussionsrunde eröffneten Staatssekretärin Anne Katrin Bohle vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Marcus Becker, Vizepräsident Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Barbara

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Bund einigt sich auf Förderung der energetischen Sanierung

von Jasch Zacharias

DBU/Berlin – Die große Koalition hat sich auf eine steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung geeinigt, die Bauwirtschaft reagiert erleichtert. Doch der Preis dafür ist hoch. Im Rahmen eines Kompromisses beim Klimapaket kommen

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Mauerwerkstag 2020: Energieeffizienz ist Top-Thema

von Jasch Zacharias

DBU/Memmingen - Die Memminger Stadthalle wird wieder zum Hotspot der Baubranche, wenn sich am 5. Februar Architekten und Planer, Bauunternehmer, Handwerker und Baustofffachhändler beim Mauerwerkstag 2020 weiterbilden.

Veranstalter sind die

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Hamburg übetrifft Zahl von 1000 Ladestationen

von Redaktion

DBU/ Berlin – Die Hansestadt Hamburg hat ihr Anfang des Jahres angekündigtes Ziel von 1000 öffentlich zugänglichen Ladestationen für Elektroautos im Jahr 2019 übertroffen, berichtet „Heise online“. Demnach seien nach Angaben der Stromnetz Hamburg GmbH 965 Ladesstellen in Betrieb. Hinzu kämen rund 60 Stationen von privaten Ladeinfrastrukturbetreibern. Somit stünden in der nördlichsten deutschen Millionenstadt immerhin bereits mehr als 1000 öffentlich zugängliche Ladestellen zur Verfügung, womit die Stadt nach eigenen Angaben weiterhin Vorreiter ist.
Von den vorhandenen Ladestation sind zurzeit 64 Schnelllader, was europaweit nach

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