Der Urbach-Turm auf dem Gelände der Landesgartenschau in Stuttgart. (Foto  ICD/ITKE Universität Stuttgar)

Baumaterial verformen ohne Maschinen

. Redaktion

DBU/Berlin – Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich und der Universität Stuttgart stellen eine Methode vor, mit der sich Holzplatten in einem kontrollierten Trocknungsprozess ohne Maschinenkraft in eine zuvor

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Eingebettetes Silizium-Carbid auf dem Weg zur Serienproduktion in der Elektromobilität. (Foto: Fraunhofer)

Fraunhofer setzt das E-Auto auf die Überholspur

. Redaktion

DBU/Berlin – Die Batterietechnologie von Elektroautos ist das brisanteste Thema bei der Umsetzung der umweltfreundlichen Technologie und trotz aller Fortschritte der letzten Jahre erreichen die Akkus noch längst nicht die geforderte

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Beton  bietet enormes Potenzial zur Einsparung von CO2. (Foto: Pixabay)

Beton - Vom Klimakiller zum Öko-Baustoff

. Jasch Zacharias

DBU/Berlin – Beton gilt als gefürchteter Klimakiller. Die Produktion des weltweit wichtigsten Baustoffes ist für gut fünf Prozent der Kohlendioxid (CO2)-Emissionen auf der Erde verantwortlich. Doch längst gibt es alternative Methoden und

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Nach Aufblasen eines den Beton verformenden Luftkissens kommt diese Kuppelkonstruktion zustande. (Foto: Benjamin Kromoser)

Luftkissen statt Gerüst spart Geld und CO2

. Jasch Zacharias

DBU/Berlin – Mit einer an der TU Wien entwickelten Baumethode hat die Österreichische Bundesbahn (ÖBB) eine Wildbrücke gebaut. Statt stützender Gerüste ist ein Luftkissen zum Einsatz gekommen. Mit Hilfe der Neuentwicklung von Benjamin

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Die Designer von Stayconcret sitzen auf ihrer Betonskulptur. (Foto: Stayconcret)

Papierflieger aus Beton

. Tizian Meieranz-Nemeth

 DBU/Berlin –  Das Beton auch für filigranere Projekte ein guter Grundstoff sein kann, beweist das Unternehmen Stayconcrete aus Contern in Luxemburg. Im Auftrag der Stadt Esch-sur-Alzette haben die Betonspezialisten ein

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„Künstliche Intelligenz soll Thema in Schulen sein“

. Redaktion

DBU/Berlin – „Der richtige Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) wird in einer künftigen Arbeitswelt voraussehbar zu den unabdingbaren Grundkenntnissen gehören. Deshalb sollten Kinder und Jugendliche dies bereits in der Schule lernen“. Das hat Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), anlässlich des „Zukunftsgesprächs“ mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im brandenburgischen Meseberg gefordert.

Die Potenziale von KI-Anwendungen für unternehmerische Wertschöpfung und deren Auswirkungen auf die Arbeitsprozesse sind Themenschwerpunkte des diesjährigen Meseberg-Treffens der Bundeskanzlerin

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