Beschleunigungspaket bringt Musik in die Verkehrspolitik an Rhein und Ruhr

Regional -

DBU/Berlin – Die nordrhein-westfälische Landesregierung will ihr Baumanagement verbessern und damit die Bauzeiten ihrer Verkehrsbaustellen verkürzen. Der Mitte Mai beschlossene Maßnahmenkatalog des Düsseldorfer Landeskabinetts findet unter den Spitzenvertretern der Bauwirtschaft an Rhein und Ruhr viel Lob. „Dieses ‚Infrastrukturpaket‘ bringt richtig Musik in die NRW-Verkehrspolitik“, sagte Prof. Beate Wiemann, Hauptgeschäftsführerin des Bauindustrieverbandes Nordrhein-Westfalen (BIV-NRW). Laut Hendrik Wüst, CDU-Verkehrsminister des Landes, zielt der Kabinettsbeschluss darauf ab, die „Baustellen besser zu koordinierten“ und „auf

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Neues Präsidentenduo gewählt

Personalie - von Redaktion

Bonn – Die Mitgliederversammlung des Deutschen Asphaltverbandes (DAV) hat Ende Februar im Vorfeld der 19. Deutschen Asphalttage in Berchtesgaden stattgefunden. Die Delegierten wählten Oliver Nohse zum neuen DAV-Präsidenten. Als sein

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Martin Steinbrecher ist neuer BVMB-Präsident

Verband - von Redaktion

Bonn – Das Präsidium der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) hat am Anfang Februar in Bonn Martin Steinbrecher, Geschäftsführer der Martin Steinbrecher GmbH in Wittmund, zum neuen Präsidenten der BVMB gewählt. Steinbrecher tritt die Nachfolge von Jürgen Faupel an.

In der BVMB engagiert sich Steinbrecher bereits seit sechs Jahren als Mitglied im Beirat der BVMB. Neben zahlreichen Ehrenämtern ist er unter anderem Vorsitzender des Wirt-schaftsbeirates Wittmund der IHK für Ostfriesland und Papenburg, Mitglied des Vorstandes des Instituts der Norddeutschen Wirtschaft e.V., Vorsitzender der wirtschaftlichen

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„Baubetriebe sind keine Preistreiber“

Branche - von Redaktion

Kiel – Gegen die Vorwürfe, die Bauwirtschaft würde die Kosten hochtreiben und nicht zur Wertschöpfung beitragen, wehrt sich der Baugewerbeverband Schleswig-Holstein für seine Betriebe. Die gestiegenen Baukosten dürften nicht dazu führen, dass reflexartig die Baubetriebe als Preistreiber angeprangert würden. Steigende Umsatzentwicklungen seien begründet durch die erhöhte Nachfrage, aber nicht außerordentliche Gewinne.

„Es ist mindestens irritierend, wenn vom Wirtschaftsminister vielleicht missverständlich ausgedrückt wird, dass unsere Betriebe eine überhitzte Preispolitik betreiben“, sagte Georg Schareck, Hauptgeschäftsführer

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Bau schließt 2016 mit sechs Prozent Umsatzplus

Branche - von Redaktion

Berlin – Das deutsche Bauhauptgewerbe hat das Baujahr 2016 mit einem Umsatzplus von 6,3 Prozent abgeschlossen. Damit übertrifft das Jahresergebnis sogar noch die Verbandsprognose zur Jahresauftaktpressekonferenz von plus 5,8 Prozent. Die Branche erwirtschaftete damit einen baugewerblichen Umsatz von 107 Mrd. Euro. Dies teilte der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie Ende Februar in Berlin mit.
Aufgrund der nach wie vor moderaten Preissteigerung in der Branche von 1,5 Prozent, ergibt sich für 2016 ein reales Umsatzwachstum von 4,8 Prozent. Zu dieser Entwicklung hat auch der milde Dezember mit einem

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Deutsche Baumaschinenindustrie erzielt drei Prozent mehr Umsatz

Konjunktur - von Redaktion

Frankfurt am Main – 2016 haben die deutschen Baumaschinenhersteller einen Umsatz von 9,3 Mrd. Euro erzielt. Das sind drei Prozent mehr als im Vorjahr. Der Weltabsatz von Baumaschinen ging im gleichen Zeitraum um ein Prozent zurück. Damit sind die deutschen Hersteller erneut leicht besser als der Weltmarkt. Auch 2017 soll ihr Umsatz erneut um drei Prozent steigen.

Die Unternehmen profitierten auch im vergangenen Jahr von ihrer guten Position auf dem europäischen und vor allem auf dem deutschen Markt. Der ist nach einem starken Vorjahr nochmals um 20 Prozent auf ein Niveau nahe dem Rekordjahr von 2007

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