Porr rechnet wegen Corona 2020 mit Millionenverlusten

von Jasch Zacharias

DBU/ Wien - Porr, Österreichs zweitgrößter Baukonzern mit rund 20.000 Mitarbeitern, rechnet im Jahr 2020 bei einer voraussichtlichen Produktionsleistung von mehr als fünf Milliarden Euro in ihren neun  Ländern mit einem negativen

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„Kündigung des Bauvertrags war unnötig“

von Jasch Zacharias

DBU/Berlin – Seit mehr als einem halben Jahr ist die Baustelle für den Neubau der Rheinbrücke Leverkusen auf der viel befahrenen A1 verwaist. Der Neubau eines ersten Teils verzögert sich voraussichtlich bis 2023. komplett beidseitig

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Porr erhält Bauauftrag für Schnellstraße in Polen

von Jasch Zacharias

DBU/ Wien - Der österreichische Baukonzern Porr hat erneut den Zuschlag für ein großes Straßenbauprojekt in Osteuropa erhalten: Die polnische Generaldirektion für Landesstraßen und Autobahnen (GDDKiA) hat das Konsortium bestehend aus PORR

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Porr: Auftragsbestand erneut über 7-Milliarden-Euro-Marke

von Redaktion

DBU / Wien - Porr hat das Konsolidierungsjahr 2019 mit einem hohen Auftragsbestand abgeschlossen, der erneut über der Sieben-Milliarden-Euro-Marke lag. Dies spiegelt trotz anspruchsvollem Marktumfeld den positiven, mittelfristig anhaltenden Markttrend wieder. Die Produktionsleistung erreichte mit rund EUR 5,6 Mrd. erneut den Rekordwert des Vorjahres. 94 Prozent der Leistung erbrachte die Porr in ihren sieben stabilen europäischen Heimmärkten.

„Das abgelaufene Geschäftsjahr war herausfordernd. Heute gilt es, das Erreichte der vergangenen Jahre zu konsolidieren und gezielt zu stärken“, sagt Karl-Heinz Strauss, CEO der Porr. „Wir sind

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Porr-Unternehmensgruppe nutzt die Vorteile von Bauen 4.0

von Redaktion

DBU/Wien – Mit einer Bauleistung von knapp 5 Milliarden Euro zählt die Porr-Unternehmensgruppe zu den führenden Bauunternehmen Europas. Als innovatives Unternehmen setzt sich die Gruppe aktiv mit dem Thema Prozessoptimierung im Tief- und

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Vergabe von Aufträgen für Schlitzohren

von Gastautor

Berlin - Manchmal reibt man sich beim Zeitunglesen die Augen: Da schaffen die Berliner Verkehrsbetriebe 80 U-Bahn Wagen für über 100 Millionen Euro an, die Bundeswehr beauftragt den Bau von vier Korvetten durch einfache Bestellung bei der

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