Bayerns Bauwirtschaft fordert mehr Aufträge von Kommunen

von Redaktion

DBU/ München. „Am Bau wird während der Corona-Pandemie weitergearbeitet. Die Bauindustrie unternimmt alles, um die Baustellen sicher weiter zu betreiben. Dafür braucht sie aber auch genügend Aufträge. Besonders kommt es auf die Kommunen an.

An diese appelliere ich daher: Führen sie alle laufenden Bauprojekte fort. Bringen sie schon jetzt Nachfolgeprojekte auf den Weg.“ Mit diesen Worten fordert Thomas Schmid, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen
Bauindustrieverbandes, die bayerischen Kommunen auf, ihrer Verantwortung als öffentlicher Bauauftraggeber auch in der Corona-Pandemie gerecht zu werden.

Die Kommunen sind sicherlich massiv

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Nemetschek setzt verstärkt auf Online-Tutorials

von Jasch Zacharias

DBU/ München – Die Bausoftware-Spezialisten der Nemetschek Gruppe haben ein solides erstes Quartal 2020 bei weiterhin hoher Profitabilität verzeichnet. Nach einem erfreulichen Jahresauftakt trübten sich die Rahmenbedingungen im März jedoch

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Bauwirtschaft fordert Drei-Punkte-Plan für Neustart

von Redaktion

DBU/ Stuttgart. Die Landesvereinigung Bauwirtschaft Baden-Württemberg fordert mit Blick auf den wirtschaftlichen Neustart im Zuge der Corona-Krise gezielte Impulse zur Sicherung und Reaktivierung der Investitionsbereitschaft. Dazu gehören ein Konjunkturpaket für Kommunen, die Fortsetzung der erhöhten Abschreibungen im Mietwohnungsbau sowie die Weiterführung des Baukindergeldes.

Obgleich der Baustellenbetrieb trotz Corona-Krise seit Mitte März weiter läuft, zeichnet sich auch für die Bauwirtschaft ein deutlicher Auftragsrückgang für das zweite Halbjahr 2020 ab – und zwar in allen Sparten. Dafür gibt es mehrere Gründe: Der

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Bauwirtschaft trotzt Pandemie - Mittelstand trifft Krise dennoch

von Jasch Zacharias

DBU/Berlin – Deutschlands Bauwirtschaft wehrt sich nach Kräften gegen die verheerenden wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie. Weil vielen Unternehmen in der Krise das Geld auszugehen droht, soll es jetzt für mittelständische Bauunternehmen einen zu 100 Prozent vom Staat abgesicherten Schnellkredit geben. Die drei großen Bauverbände fordern zudem einen Schutzschirm für die mehr als 75.000 Betriebe.

Befragungen des „Bauunternehmers“ haben ergeben, dass es großen Playern wie Zeppelin noch recht gut geht. Auch beim Straßen- und Wohnungsbau arbeiten etwa zwei Drittel der Unternehmen weiter. Dennoch schlagen die

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Klimapaket kostet Milliarden, bringt der Umwelt aber nichts

von Jasch Zacharias

DBU/Berlin – Der so genannte Klimakompromiss der Bundesregierung wird den Mittelstand in den kommenden Jahren nach vorsichtigen Schätzungen mehr als 50 Milliarden Euro zusätzlich kosten. Doch die Mehrbelastungen werden der Umwelt und dem Weltklima nicht helfen. Denn der alleine durch mehr Elektromobilität und Wärmepumpen um 30 Prozent steigende Stromverbrauch kann nur zu 46 Prozent durch erneuerbare Energien gedeckt werden.

Mit 54 Milliarden Euro Zusatzkosten hatte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) bereits im Herbst 2019 die offenen und verdeckten Mehrkosten durch das Klimapaket der

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Kostenexplosion frisst Gewinne der Bauwirtschaft auf

von Jasch Zacharias

DBU/Berlin – Bauen wird deutlich teurer. Prognosen des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie (HDB) und des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB) gehen für 2020 von einer Preissteigerung im Bauhauptgewerbe von 4,5 Prozent aus. Dadurch sinken die Gewinnmargen stärker als zuvor.

Auch neueste Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin gehen in den kommenden zwei Jahren von Rekord-Baupreisen aus. Laut DIW beträgt der Preisauftrieb 2020 und 2021 mehr als drei Prozent pro Jahr im Vergleich zu 2019. Im vergangenen Jahr verteuerten sich die Preise demnach um 5,5 Prozent. Im Jahr 2018 gar um 5,6

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