Kranspezialist Wedekind stellt drei starke Liebherr-Unterdreher für Großbauprojekt

Hoch & Höher - von Redaktion

Kassel – Der Umbau des Kaiserleikreisels in Offenbach ist momentan eines der großen Projekte in Hessen. Das Bauvorhaben, in das knapp 37,7 Mio. Euro investiert werden, soll bis 2019 fertig sein. Für die Arbeiten kommen u. a. drei neue Liebherr Krane 81K.1 sowie ein 71EC-B zum Einsatz.

Die Krane werden hier vom Kranspezialisten und Liebherr-Werkshändler Wedekind aus Kassel gestellt. Durch den erweiterten Ausleger des 81K.1 können die starken Untendreher die Baustelle fast komplett abdecken.
Die innovative Selbstmontage-Technik, die Arbeit mit Speed-2-Lift sowie der serienmäßige Feinpositioniermodus Micromove ermöglichen eine ideale

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Kraftakt auf engem Raum

Hoch & Höher - von Redaktion

Zweibrücken – Schwere Lasten, großes Gerät und wenig Platz sind bei Hubarbeiten immer eine ungünstige Konstellation. So auch beim Abriss der alten Illtal-Autobahnbrücke auf der A1 bei Eppelborn, die einer modernen Konstruktion weichen

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23 Liebherr-Turmdrehkrane beim Airportausbau Santiago de Chile

Hoch & Hoher - von Redaktion

Santiago de Chile (Chile) – Die Liebherr-Sparte Turmdrehkrane bewährt sich ein weiteres Mal beim Flughafenbau: Insgesamt 23 Liebherr-Turmdrehkrane kommen bei der Erweiterung des „Santiago Nueva Pudahuel International“ in Chile zum Einsatz,

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Kurz gebaut – lange sicher

Rohrleitungsbau - von Redaktion

Hamm-Uentrop – Zeit war der wichtigste Faktor und gleichzeitig das knappste Gut auf der Baustelle „Eisenbahnstraße“ im baden-württembergischen Mosbach. Gerade einmal vier Monate waren für den Bau eines Regenwasserkanals, die teilweise

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Mit Attrappen gewünschte Ankerlöcher simulieren

Schalung - von Redaktion

Ratingen – Warschau bekommt mit der im Bau befindlichen U-Bahnlinie II eine neue Ost-West-Verbindung. Generalunternehmer für die Errichtung der östlichen MetroStationen entlang dieser Strecke ist die international tätige, italienische

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Beschleunigungspaket bringt Musik in die Verkehrspolitik an Rhein und Ruhr

Regional -

DBU/Berlin – Die nordrhein-westfälische Landesregierung will ihr Baumanagement verbessern und damit die Bauzeiten ihrer Verkehrsbaustellen verkürzen. Der Mitte Mai beschlossene Maßnahmenkatalog des Düsseldorfer Landeskabinetts findet unter den Spitzenvertretern der Bauwirtschaft an Rhein und Ruhr viel Lob. „Dieses ‚Infrastrukturpaket‘ bringt richtig Musik in die NRW-Verkehrspolitik“, sagte Prof. Beate Wiemann, Hauptgeschäftsführerin des Bauindustrieverbandes Nordrhein-Westfalen (BIV-NRW). Laut Hendrik Wüst, CDU-Verkehrsminister des Landes, zielt der Kabinettsbeschluss darauf ab, die „Baustellen besser zu koordinierten“ und „auf

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