Klimapaket kostet Milliarden, bringt der Umwelt aber nichts

von Jasch Zacharias

DBU/Berlin – Der so genannte Klimakompromiss der Bundesregierung wird den Mittelstand in den kommenden Jahren nach vorsichtigen Schätzungen mehr als 50 Milliarden Euro zusätzlich kosten. Doch die Mehrbelastungen werden der Umwelt und dem Weltklima nicht helfen. Denn der alleine durch mehr Elektromobilität und Wärmepumpen um 30 Prozent steigende Stromverbrauch kann nur zu 46 Prozent durch erneuerbare Energien gedeckt werden.

Mit 54 Milliarden Euro Zusatzkosten hatte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) bereits im Herbst 2019 die offenen und verdeckten Mehrkosten durch das Klimapaket der

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Jahrhundertprojekt für DFB: Zentrale wird neu gebaut

von Redaktion

DBU/ Frankfurt (M.) -  Es ist das Jahrhundertprojekt, das Silicon Valley des deutschen Fußballs, so beschreibt Oliver Bierhoff, Direktor Nationalmannschaften und Akademie, das neue Leistungszentrum des Deutschen Fußball-Bundes. Der 150

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Bauwirtschaft bildet immer mehr aus

von Redaktion

DBU/ Berlin - Nach aktuellen Zahlen der SOKA-Bau waren zum Jahresende 2019 rund 40.000 junge Menschen in einem Ausbildungsverhältnis im Bauhauptgewerbe. Das waren 2,5 Prozent mehr gegenüber dem Vorjahr. Rund 80 Prozent der Lehrlinge

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Maurer trainieren für Euro Skills 2020

von Redaktion

DBU/ Oranienburg - Vier junge Maurer trainieren diese Woche im Lehr- und Ökobauhof Niederbarnim in Oranienburg für die EuroSkills 2020, das ist die Europameisterschaft der Berufe, die im September im österreichischen Graz stattfinden wird.

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Bauwirtschaft fordert bessere Politik für den Mittelstand

von Redaktion

DBU/ Bonn - Etwa 600 Vertreter aus der Bauwirtschaft und der öffentlichen Hand haben sich zum Neujahrsempfang der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen in Bonn getroffen. Der im Amt bestätigte BVMB-Präsident Martin Steinbrecher

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Kostenexplosion frisst Gewinne der Bauwirtschaft auf

von Jasch Zacharias

DBU/Berlin – Bauen wird deutlich teurer. Prognosen des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie (HDB) und des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB) gehen für 2020 von einer Preissteigerung im Bauhauptgewerbe von 4,5 Prozent aus. Dadurch sinken die Gewinnmargen stärker als zuvor.

Auch neueste Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin gehen in den kommenden zwei Jahren von Rekord-Baupreisen aus. Laut DIW beträgt der Preisauftrieb 2020 und 2021 mehr als drei Prozent pro Jahr im Vergleich zu 2019. Im vergangenen Jahr verteuerten sich die Preise demnach um 5,5 Prozent. Im Jahr 2018 gar um 5,6

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