Gesetzespfusch sorgt für Unmut

Baupolitik - von Redaktion

Bonn – Mit Entsetzen verfolgt die mittelständische Bauwirtschaft die derzeitigen Beratungen über die Reform des Bauvertragsrechts. Es enthält einerseits Regelungen zu Aus- und Einbaukosten und zum Verbraucherschutz, andererseits aber auch heftig umstrittene Vorschläge zum Bauvertragsrecht.

„Die Regelungen zu Aus- und Einbaukosten und zum Verbraucherschutz können wir grundsätzlich tragen, aber die unausgewogenen Vorschläge zum Bauvertragsrecht müssen nicht nur aus dem Gesetzentwurf herausgelöst, sondern zurückgestellt und gründlich überarbeitet werden“, kritisierte der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer

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Kein Bauwerk ohne Baugrunderkundung

Baurecht - von Redaktion

Bad Wurzach – Die Rechtssprechung ist eindeutig: Der Bauherr ist allein für den Baugrund und das Baugrundrisiko verantwortlich. Er ist verpflichtet, den Baugrund zu erkunden sowie diesen vollständig und richtig zu beschreiben bzw. dafür

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Bauwirtschaft übt harsche Kritik am Gesetzentwurf zum Bauvertragsrecht

Baupolitik -

DBU/Berlin – Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes und der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie üben scharfe Kritik am aktuellen Entwurf zur Reform des Bauvertragsrechts. Der Referentenentwurf aus dem Bundesjustizministerium verknüpfe zwei Themen miteinander, „die in keiner sachlichen Verbindung zueinander stehen“, sagte Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB).

Konkret geht es den Spitzenverbänden der Bauwirtschaft darum, die Neuregelung der kaufrechtlichen Mängelhaftung, die so genannten Aus- und Einbaukosten, nicht mit der Bauvertragsrechtsreform zu

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