Bauindustrieverband Ost enttäuscht von Vergabegesetz

von Redaktion

DBU/ Berlin - Der Bauindustrieverband Ost e. V. zeigt sich angesichts der von Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann vorgestellten Eckpunkte für die Novellierung des Vergabegesetzes enttäuscht. „Das Ziel, endlich ein handhabbares und mittelstandsfreundliches Gesetz zu schaffen, wurde deutlich verfehlt. Die Unternehmen werden dadurch mehr Belastung statt Erleichterung bei der Abwicklung öffentlicher Bauaufträge erfahren“, so Hauptgeschäftsführer Dr. Robert Momberg.

Der Verband hat sich wiederholt kritisch zum überladenen und völlig unpraktikablen Vergabegesetz in Sachsen-Anhalt

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Vergabe von Aufträgen für Schlitzohren

von Gastautor

Berlin - Manchmal reibt man sich beim Zeitunglesen die Augen: Da schaffen die Berliner Verkehrsbetriebe 80 U-Bahn Wagen für über 100 Millionen Euro an, die Bundeswehr beauftragt den Bau von vier Korvetten durch einfache Bestellung bei der

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Öffentliche Bauprojekte zum Festpreis

von Redaktion

DBU/Berlin – Der Einsatz von Generalunternehmern wird immer wieder als Lösung für den hohen Investitionsstau bei Straßen, Gebäuden und IT-Netzen ins Spiel gebracht. Doch damit das Modell in der öffentlichen Hand eine Zukunft hat, müssen

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So profitiert der Unternehmer von BIM

von Redaktion

DBU/Berlin – Wie sind die derzeitig geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen von Nebenangeboten für digitale Baustellen? Baurechtsexperte Dr. Sigurd König informiert Bauunternehmer, die von Vorteilen und Möglichkeiten profitieren möchten,

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„Dauerhafte Sommerzeit führt zu Chaos statt Fortschritt“

von Redaktion

DBU/Berlin – In der Diskussion um das von der großen Mehrheit der EU-Bürger präferierte Ende der Zeitumstellung in Europa hat sich jetzt der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes kritisch zu Wort gemeldet. So bezweifelt der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, dass sich die europäischen Staaten in naher Zukunft auf eine gemeinsame Regelung einigen werden.

„Der Vorschlag von Kommissionspräsident Juncker, die Regelung der Zeitumstellung den einzelnen EU-Mitgliedstaaten zu überlassen, bringt keinen Fortschritt, sondern endet im Chaos“, prognostiziert Pakleppa.

Es sei bereits jetzt

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Keine Kostenerstattung für die Fahrt von der Wohnung zum Baubetriebssitz

Recht - von Redaktion

Bonn – Das Bundesarbeitsgericht hat am 17. Januar 2017 ein wegweisendes Urteil in Zusammenhang mit der Möglichkeit der kostenlosen Beförderung mit einem vom Arbeitgeber gestellten ordnungsgemäßen Fahrzeug vom Betriebssitz zur Baustelle gefällt. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, ob es sich bei dem Betriebssitz um eine betriebliche Sammelstelle handelt, so dass Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern für den Weg von der Wohnung zum Betriebssitz Fahrtkosten erstatten müssten. „Mit dem Urteil hat das Bundesarbeitsgericht eine für die gesamte Bauwirtschaft sehr wichtige und unter Umständen sehr teure Fragestellung geklärt, stellt

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