Zu schlank krankt

Kommentar -

Es hat in den 1990er Jahren begonnen. Der „schlanke“ Staat kam in Mode. Überall wurden Stellen im öffentlichen Dienst gestrichen. Selbst die Polizei, Schulen, Universitäten und Krankenhäuser waren betroffen. Doch am häufigsten wurden Stellen in der öffentlichen Verwaltung gestrichen.
Gut möglich, dass die Behörden damals „aufgeblasen“ waren. Gerade der Hauptstadt Berlin wurde immer wieder vorgeworfen, über einen überdimensionierten Beamtenapparat zu verfügen. Aus historischen Gründen war das damals bestimmt zutreffend.

Doch schnell etablierte sich die Forderung nach weiteren Stellenstreichung als politischer Normalfall. Auch in den

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Berlin-Brandenburg: Wohnungsbau jubelt, Tiefbau ächzt

Regional -

DBU/Berlin – Die Bauwirtschaft in der Region Berlin-Brandenburg ist tief gespalten. Während die Wohnungsbauunternehmen sich über eine gute Auftragslage freuen, kämpfen Tiefbauunternehmen noch immer mit einer schwächelnden Konjunktur.

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Dobrindt will 260 Milliarden Euro in Verkehrsinfrastruktur investieren

Baupolitik -

DBU/Berlin – In den Jahren bis 2030 will Deutschland mehr Geld in seine Verkehrsinfrastruktur investieren wie jemals zuvor. Das geht aus dem Entwurf des Bundesverkehrswegeplans hervor, den CSU-Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vorgelegt hat. In der Bauwirtschaft stößt der Plan des Politikers auf Zustimmung. „Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat die Weichen richtig gestellt“, erklärte RA Michael Knipper, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB).

Der neue Bundesverkehrswegeplan besitzt ein Gesamtvolumen von mehr als 260 Milliarden Euro – und damit 91 Milliarden Euro mehr als

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Das Ende des Investitionsstaus?

Kommentar -

Der Knoten ist geplatzt, hoffentlich!
Pünktlich zur bauma gibt es gute Nachrichten für den Verkehrswegebau aus Berlin.
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat seinen Entwurf für den Bundesverkehrswegeplan vorgelegt – und damit die Infrastrukturpolitik des Bundes aus der Sackgasse herausgeführt.
Der Verkehrsminister will mehr Geld in Straßen, Schienen und Wasserwege investieren als jemals in Deutschland zuvor. Das Nutzen der Infrastruktur „auf Verschleiß“ ist endlich vorbei. Jahre lang hatte die Bauwirtschaft gemahnt, die niedrigen Investitionen in die Infrastruktur würden sich zu einem Risiko für den Wirtschaftsstandort

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1,5 Millionen neue Wohnungen durch Aufstockung möglich

Baupolitik - von Redaktion

Berlin – Eine große Chance für mehr Wohnungen in Deutschland liegt auf den Dächern: Mehr als 1,5 Millionen zusätzliche Wohnungen könnten durch Dach-Aufstockung entstehen. Und zwar dort, wo der Wohnraum heute schon knapp und das Wohnen teuer ist: in Großstädten, Ballungsräumen und Universitätsstädten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die die Technische Universität Darmstadt und das Pestel-Institut Hannover in Berlin vorgestellt haben. Damit dieses Potenzial schnell genutzt werden kann, soll die Bundesregierung Anreize schaffen und Sonderabschreibungen auch für Aufstockungen ermöglichen, so die Wissenschaftler. Bei den

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Breite Verbände-Initiative fordert nachhaltige Finanzierung der Verkehrswege

Baupolitik -

DBU/Berlin – Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB), die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB), der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) haben sich zu einer Initiative zusammen gefunden und deutliche politische Forderungen formuliert.

Unter dem Motto „Verkehrsinfrastruktur nachhaltig sichern“ fordern die Verbände eine dauerhafte und solide finanzielle Basis für den Ausbau und Erhalt der Verkehrsinfrastruktur in Deutschland. Die bereits erfolgte Aufstockung der Infrastrukturmittel durch den Bund sei richtig, aber „schon mittel­fristig

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