Berliner Senat verpasst selbst gesteckte Bauziele

Wohnungsbau -

DBU/Berlin – Berlin ist Boomtown. Vorbei ist die arm-aber-sexy-Zeit, als die Bundeshauptstadt vorrangig mit Siechtum und Haushaltslöchern von sich reden machte. Jetzt erwirtschaftet der Stadtstaat an Havel und Spree Überschüsse. Für

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Wirtschaft unterstützt Regierungspläne zur Wohneigentumsbildung

Wohnungsbau -

DBU/Berlin – Die Pläne der neuen Bundesregierung zur Unterstützung der Wohneigentumsbildung stoßen bei der Wirtschaft auf Zustimmung. Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) hofft durch eine entsprechende Förderung die seit Jahren anhaltende Stagnation im Ein- und Zweifamilienhausbau zu überwinden.

Im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser war die Nachfrage im abgelaufenen Jahr nicht gewachsen. Die Zahl der genehmigen Wohnungen in diesem Bereich fiel die mit rund 113.000 Wohnungen etwas hinter das Niveau aus 2016 mit gut 118.000 Wohnungen zurück. Im Ein- und Zweifamilienhausbau sei seit Jahren eine Stagnation bei

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Verschlechterte Bedingungen verhindern längerfristigen Anstieg beim Neubau

Baupolitik - von Redaktion

Berlin – „Trotz der derzeit guten Geschäftslage blickt die mittelständische Immobilienbranche skeptisch in die Zukunft“, sagte BFW-Vizepräsident Frank Vierkötter bei der Vorstellung des BFW-Neubauradars in Berlin. „Fast 60 Prozent unserer befragten Mitgliedsunternehmen geben in der BFW-Konjunkturumfrage an, dass sich die Rahmenbedingungen für Neubau-Investitionen im vergangenen Jahr weiter verschlechtert haben. Gründe dafür sind der Baulandmangel sowie die fehlende Aussicht auf bessere administrative Rahmenbedingungen und weniger Hindernisse im überregulierten Wohnungsbau. Wenn die Politik hier keine Gegenimpulse setzt, gehen

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Mietpreisbremse hat versagt – Preisauftrieb bei Mietwohnungen geht weiter

Baupolitik -

DBU/Berlin – Die Mietpreisbremse ist weitestgehend wirkungslos. Zu diesem Einschätzung kommen die Wirtschaftsforscher des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln), die hierzu Daten über den Berliner Wohnungsmarkt erhoben haben. Ergebnis: Der Großteil der inserierten Mietwohnungen der Hauptstadt werden noch immer über der ortsüblichen Vergleichsmiete angeboten.

Im Jahr 2015 haben viele Städte in Deutschland die Mietpreisbremse eingeführt. In Berlin ist die gesetzliche Regelung seit dem 1. Juni 2015 in Kraft. Sie greift in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten. Hier darf die Miete von neu vermieteten Bestandsobjekten

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Bezahlbarer Wohnraum wird zu Lasten des breiten Marktes subventioniert

Baupolitik -

DBU/Berlin – Das Bestreben der Kommunen mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, treibt die Miet- und Kaufpreise im breiten Markt nach oben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage des Beratungsunternehmens Rueckerconsult GmbH, für die bundesweit aktive Bauträger befragt wurden.

Was auf den ersten Blick widersprüchlich klingt, kommt wie folgt zu Stande: Die deutschen Städte versuchen, dem Mangel an preisgünstigen Wohnungen entgegenzuwirken, und verpflichten deshalb Projektentwickler und Bauträger im Rahmen unterschiedlicher Baulandentwicklungsmodelle zum Bau von Sozialwohnungen entsprechend vorgeschriebener Quoten. In der

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Gesetzespfusch sorgt für Unmut

Baupolitik - von Redaktion

Bonn – Mit Entsetzen verfolgt die mittelständische Bauwirtschaft die derzeitigen Beratungen über die Reform des Bauvertragsrechts. Es enthält einerseits Regelungen zu Aus- und Einbaukosten und zum Verbraucherschutz, andererseits aber auch heftig umstrittene Vorschläge zum Bauvertragsrecht.

„Die Regelungen zu Aus- und Einbaukosten und zum Verbraucherschutz können wir grundsätzlich tragen, aber die unausgewogenen Vorschläge zum Bauvertragsrecht müssen nicht nur aus dem Gesetzentwurf herausgelöst, sondern zurückgestellt und gründlich überarbeitet werden“, kritisierte der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer

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