In Hamburg entsteht Deutschlands höchstes Holzhaus

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DBU/Berlin – Das höchste Hochhaus aus Holz in Deutschland wird in dem kommenden drei Jahren der Hafencity der Hansestadt Hamburg gebaut werden. Gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Die DBU fördert das Projekt nach eigenen Angaben mit 492.000 Euro. Das umweltfreundliche Gebäude soll 19 Etagen hoch sein. 180 Wohnungen, davon 60 öffentlich gefördert zur Miete, sind darin vorgesehen.

In Zeiten knappen Wohnraums ist das Nachverdichten – das nachträgliche Bebauen freier Flächen innerhalb bestehender Bebauung – vor allem in Großstädten ein großes Thema. Allerdings benötigt der Bau von Gebäuden viele Rohstoffe und viel

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Dr. Hannes Zapf überreicht den Walther-Mann-Preis an Dr, Hans-Georg Leuck (re.)  (Foto: DGfM)

"Ohne Mauerwerksbau keine solide Sozialpolitik"

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Beim Wohnungsbau setzen Markt und Politik auf den gemauerten Stein: Im Kanzleramt stellte der Wohn-Gipfel die Weichen für die geplante Wohnraum-Offensive der GroKo. An zwei markanten Punkten kommt dabei keiner vorbei: „Erstens wird das, was

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Baumittelstand fordert ÖPP-Verzicht

Baupolitik -

DBU/Berlin – Ein des EU-.Rechnungshofes zu öffentlich-privaten Partnerschaften (ÖPP) hat die Gräben zwischen den Bauverbänden erneut aufgerissen. Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB) sieht die Berichtsergebnis als Bestätigung ihrer Forderung, „ÖPP-Projekte, insbesondere im Bundesfernstraßenbau zu stoppen“. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) will aus dem Rechungshofsbericht keine Schlüsse für die deutsche Vergabepraxis ableiten. Die Berichtsergebnisse könnten nicht auf deutsche Projekte übertragen werden, sagte HDB-Hauptgeschäftsführer Dieter Babiel.
Der europäische Rechnungshof hat

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Über Berlin drehen sich die Krane. Dennoch reicht die Bauaktivität nicht aus, um das Wohnungsproblem der Stadt zu lösen.     (Foto: Heiko Metzger)
Über Berlin drehen sich die Krane. Dennoch reicht die Bauaktivität nicht aus, um das Wohnungsproblem der Stadt zu lösen. (Foto: Heiko Metzger)

Berliner Senat verpasst selbst gesteckte Bauziele

Wohnungsbau -

DBU/Berlin – Berlin ist Boomtown. Vorbei ist die arm-aber-sexy-Zeit, als die Bundeshauptstadt vorrangig mit Siechtum und Haushaltslöchern von sich reden machte. Jetzt erwirtschaftet der Stadtstaat an Havel und Spree Überschüsse. Für

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Wirtschaft unterstützt Regierungspläne zur Wohneigentumsbildung

Wohnungsbau -

DBU/Berlin – Die Pläne der neuen Bundesregierung zur Unterstützung der Wohneigentumsbildung stoßen bei der Wirtschaft auf Zustimmung. Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) hofft durch eine entsprechende Förderung die seit Jahren anhaltende Stagnation im Ein- und Zweifamilienhausbau zu überwinden.

Im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser war die Nachfrage im abgelaufenen Jahr nicht gewachsen. Die Zahl der genehmigen Wohnungen in diesem Bereich fiel die mit rund 113.000 Wohnungen etwas hinter das Niveau aus 2016 mit gut 118.000 Wohnungen zurück. Im Ein- und Zweifamilienhausbau sei seit Jahren eine Stagnation bei

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Dr. Robert Momberg im DER-BAUUNTERNEHMER-Interview.   (Foto: Bauindustrieverband Berlin-Brandenburg e.V.)
Dr. Robert Momberg im DER-BAUUNTERNEHMER-Interview. (Foto: Bauindustrieverband Berlin-Brandenburg e.V.)

Noch immer enormer Nachholbedarf in Städten und Gemeinden

Interview -

DBU/Potsdam/Berlin – Dr. Robert Momberg ist seit 14 Jahren Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbandes Sachsen/Sachsen-Anhalt e.V. (BISA). Seit August 2017 führt er zusätzlich die Geschäfte des Bauindustrieverbandes Berlin-Brandenburg

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