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von Redaktion

Vorfertigung mit Beton: Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst

Eröffnung mit Fachprominenz am 12. August

Noch bis 18. Oktober läuft in Frankfurt am Main eine Ausstellung, die vom Informationszentrum Beton (IZB) unterstützt wird. Sie zeigt Geschichte, Potenziale und zukunftsweisende Technologien vorgefertigter Betonbauweisen.

„Im Modus der Serie. Differenz, Variation und Wiederholung in Architektur und Design“

Unter dem Namen „Im Modus der Serie. Differenz, Variation und Wiederholung in Architektur und Design“ ist sie im Museum für Angewandte Kunst in unmittelbarer Nähe zum Mainufer zu sehen. Eröffnet wird sie am 12. August.

Die Ausstellung Sie wirft einen Blick darauf, wie serielle Planung und industrielle Fertigung die Architektur bereits vor 100 Jahren geprägt haben. Dabei erörtert sie außerdem, welches Potenzial dies für ressourcenschonendes, qualitätsvolles und wirtschaftliches Bauen heute eröffnet.

Standpunkt-Austausch mit Prof. Silke Langenberg und Prof. Manfred Grohmann

Eine öffentliche Kuratorenführung mit Prof. Axel Sowa eröffnet am 12. August den Ausstellungsbeitrag, gefolgt von einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung. Vertreter aus Wissenschaft, Ingenieurwesen, Industrie und Architektur tauschen ihre Standpunkte zur Zukunft des seriellen Bauens aus. Unter der Moderation von Günseli Güler von der Stiftung "Urban Future Forum" sprechen Prof. Silke Langenberg von der ETH Zürich), Prof. Angelika Mettke von der BTU Cottbus-Senftenberg, Prof. Manfred Grohmann von Bollinger + Grohmann Ingenieure, Julian Biermann vom IZB sowie Anja Knura vom Unternehmen Goldbeck sowie Lucio Blandini von Werner Sobek über Chancen, Herausforderungen und Innovationen des seriellen Bauens mit Beton.

Mit seiner Beteiligung an der Ausstellung möchte das IZB den Dialog über die Zukunft des Bauens fördern. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach der Verbindung von industrieller
Vorfertigung, architektonischer Qualität und Klimaschutz.

von Redaktion

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