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von Redaktion

VDMA: Standort Europa für Branche ist stark unter Druck

Die Baumaschinen- und Baustoffanlagenbranche blickt mit Sorge auf die kommenden Monate. Nicht konjunkturelle Schwankungen trüben weiterhin den Ausblick, sondern strukturelle Probleme. Deregulierung, weniger Bürokratie und faire Wettbewerbsbedingungen bleiben aus. Die Branche rechnet im laufenden Jahr nicht mit Wachstum. Das zurzeit erwartete Umsatzplus von real 0 bis 5 Prozent in Deutschland zum Jahresende gleicht den Umsatzrückgang von kumuliert 23 Prozent seit dem Jahr 2023 nicht aus. Die Entwicklung in Europa und weltweit zeigt ein ähnliches Bild. Hier erwartet die Branche ein Plus von rund fünf Prozent beim Absatz.

Joachim Strobel, Vorsitzender des Fachverbandes Baumaschinen und Baustoffanlagen innerhalb des VDMA mit etwa 370 Mitgliedsunternehmen in Deutschland,, fordert: „Die Politik muss jetzt handeln. Die Aufgaben sind bekannt, die Branche steht weiterhin zum Standort Europa. Doch ohne schnelle, wirksame Entlastung und verlässliche Rahmenbedingungen werden Unternehmen unter Druck geraten, Standorte zu verlagern.“

 

von Redaktion

Erschienen in Ausgabe: online

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