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von Redaktion

Dortmund schreibt Zukunft von Gasgebläsehalle, Pumpenhaus und Gasometer neu aus

Der Standort im Stadtteil Hörde gilt als ein Beispiel für die Transformation eines ehemaligen Industriegeländes in einen modernen Technologie- und Dienstleistungsstandort

Die Stadt Dortmund sucht Investoren für drei Baudenkmäler auf dem ehemalige Hochofenstandort Phoenix West. Gemeinsam mit NRW.Urban hat sie einen Bieterwettbewerb für die ehemalige Gasgebläsehalle, das Pumpenhaus und den Gasometer initiiert.

Der Standort im Stadtteil Hörde gilt als ein Beispiel für die Transformation eines ehemaligen Industriegeländes in einen modernen Technologie- und Dienstleistungsstandort. Auf der Gesamtfläche von 114 Hektar haben sich dort Mikro- und Nanotechnologie, IT sowie innovative Produktionstechnologie etabliert. Die Flächen sind nahezu vollständig vermarktet und bieten Unternehmen aus zukunftsweisenden Branchen optimale Rahmenbedingungen.

Insgesamt sind bereits rund 120 Firmen mit mehr als 5.700 Beschäftigten am Standort tätig. Dazu zählen neben jungen, innovativen Unternehmen auch überregional tätige Dienstleistungsunternehmen. Größte Arbeitgeber sind Stromnetz-Betreiber Amprion und das IT-Unternehmen Materna. Damit arbeiten heute mehr Menschen auf Phoenix West als zu den Hochzeiten des Hoesch-Konzerns in den 1960er-Jahren.

von Redaktion

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