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BG Bau bietet Fahrtraining an mit behindertengerecht umgebauten Fahrzeugen

DBU/ berlin - Rund 14.000 Beschäftigte erleiden jährlich bei einem Arbeitsunfall so schwere Verletzungen, dass eine bleibende Behinderung die Folge ist, so registrieren es die Träger der Gesetzlichen Unfallversicherung. Mit speziellen Rehabilitationsmaßnahmen möchte die BG BAU möglichst vielen ihrer Versicherten eine Wiedereingliederung in das Arbeitsleben und die Gesellschaft ermöglichen. Dazu gehört auch das gemeinsam mit dem Automobilclub Europa (ACE) regelmäßig angebotene Fahrsicherheitstraining „Mobil? Aber klar!“. Darauf weist die BG BAU anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember 2019 hin.  

Allein durch die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) wurden nur im Jahr 2018 mehr als 46.700 Rehabilitationsmaßnahmen durchgeführt. Eine der Maßnahmen ist das Fahrsicherheitstraining „Mobil? Aber klar!“. Es wurde speziell für Menschen mit Behinderungen entwickelt, die mit ihren eigenen Autos trainieren wollen. Auf dem Programm des dreitägigen Trainings stehen, neben dem Austesten der eigenen Grenzen, Stressbewältigung im Verkehrsalltag, Erste Hilfe und Ladungssicherung, auch mögliche Unterstützung durch Assistenzsysteme, wie elektronische Stabilitätsprogramme (ESP) oder Bremsassistenten. 

Weitere Informationen unter www.bgbau.de .

 

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Erschienen in Ausgabe: Online

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