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Wolff & Müller kauft acht neue Radlader

Delegation von Wolff & Müller zur Maschinenübergabe im Liebherr-Werk Bischofshofen

Bischofshofen (Österreich/Salzburg) – Das Bauunternehmen Wolff & Müller aus Stuttgart erweitert seinen Maschinenpark um acht Liebherr-Radlader. Diese Erweiterung der bestehenden Radladerflotte wurde mit dem in Ulm ansässigen langjährigen Liebherr-Vertriebspartner, der Nagel Baumaschinen Ulm GmbH, umgesetzt. Um die neuen Maschinen in Empfang zu nehmen, besuchte eine Delegation von Wolff & Müller, in Begleitung der zuständigen Vertriebs- und Servicemitarbeiter von Nagel, das Liebherr-Werk Bischofshofen. Als erstes deutsches Bauunternehmen arbeitet Wolff & Müller zu 100 Prozent CO2-neutral und setzt dabei auf Radlader aus dem Hause Liebherr.

Das auf nachhaltiges Bauen spezialisierte Unternehmen Wolff & Müller erwarb fünf Liebherr-Compactlader L 508 der Stufe IIIB/Tier 4f, einen Radlader L 550 und zwei Radlader L 566, jeweils in Stufe IIIB/Tier 4i, von der Nagel Baumaschinen Ulm GmbH, die seit über 40 Jahren eine enge Geschäftsbeziehung zu Wolff & Müller pflegt.
„Wir arbeiten hocheffizient, weil wir qualifizierte Mitarbeiter und einen modernen Maschinenpark haben. Es ist uns wichtig, dass unsere Maschinen technisch und ökologisch auf dem neuesten Stand sind. Deswegen sind wir Kunde bei Liebherr“, erklärte Dr. Matthias Jacob, Geschäftsführer von Wolff & Müller, beim Besuch in Bischofs­hofen. Wolff & Müller verwendet die neuen Liebherr-Compactlader vor allem im Tief- und Straßenbau. Die großen Liebherr-Radlader verrichten ihren Dienst für die Sparte Wolff & Müller Baustoffe.

Mit der Offensive „Green Thinking“ hat Wolff & Müller die Chance genutzt, sich durch Nachhaltigkeit und Qualität in der Baubranche zu differenzieren. Als erstes deutsches Bauunternehmen arbeitet das Unternehmen zu 100 Prozent CO2-neutral. Dafür gleicht der Betrieb jede Tonne CO2, die auf Baustellen oder in der Verwaltung entstehen, an anderer Stelle wieder aus. Außerdem verwendet das nach DIN EN ISO 14001 umweltzertifizierte Bauunternehmen ausschließlich Ökostrom. Die Geschäftsführung hat ein Umweltmanagementsystem und ein Energiemanagementsystem eingeführt.
Aufgrund dieser und weiterer Aktivitäten im Dienste von Ökologie und Nachhaltigkeit hat eine Expertenjury Wolff & Müller mit einer Top-drei-Platzierung beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014 ausgezeichnet. Das bedeutet, dass Wolff & Müller über alle Branchen hinweg zu den drei nachhaltigsten Unternehmen mittlerer Größe in Deutschland zählt. Weil Wolff & Müller auch bei seinen Partnern hohe Maßstäbe bei Umweltschutz und Nachhaltigkeit anwendet, hat sich das Team um Geschäftsführer Dr. Matthias Jacob beim Kauf der acht neuen Radlader für Liebherr und den umfassenden Technikservice von Nagel entschieden. Seit Jahrzehnten verfolgt Liebherr die Strategie, die treibstoffeffizientesten Radlader am Markt zu entwickeln. Dank dem hydrostatischen Fahrantrieb ist der Verbrauch der Liebherr-Radlader im Vergleich zu herkömmlichen Radladern um bis zu 25 Prozent geringer. Das entspricht dem Nachhaltigkeitsgedanken von Wolff & Müller.

Der niedrige Dieselverbrauch der Liebherr-Radlader senkt nicht nur die Betriebskosten. Er verringert den Schadstoffausstoß und schont die Ressourcen, denn ein Liter Diesel produziert bei der Verbrennung bis zu drei Kilogramm CO2.
Zur Abgasreinigung setzt Liebherr einen Dieselpartikelfilter ein, der den Abgasen über 90 Prozent der Rußpartikel entzieht. Zudem bremst der Antrieb hydraulisch, wodurch Liebherr den Bremsverschleiß auf ein Minimum reduziert. Die stufenlose Zugkraftregulierung des hydrostatischen Fahrantriebs verringert den Reifenverschleiß um bis zu 25 Prozent.

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Erschienen in Ausgabe: Juni 2015 | Seite 8

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