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Vor Ort für den Kunden

Gardemann ist jetzt schneller, effizienter, regionaler

Alpen – Vor gut einem halben Jahr hat das Traditionsunternehmen Gardemann Arbeitsbühnen GmbH die Veränderung der Organisationsstruktur bekannt gegeben.Angekündigt wurde die Gestaltung einer sicheren, wettbewerbsfähigen Zukunft, um das Unternehmen für einen immer schnelleren und regionaleren Wettbewerb von Arbeitsbühnenvermietern aufzustellen. „Unser Ziel ist es, der führende lokale Arbeitsbühnenvermieter in Deutschland zu werden“, so beschrieb es Geschäftsführer Dietmar Müller die Vision des Unternehmens.

Die Weichen auf dem Weg zum Ziel sind gestellt und Gardemann hat sich entsprechend ausgerichtet. Zum 1. April 2016 starteten die ersten regionalen Vertriebszentren und die Geschäftsbereiche der Straßengeräte und Industrie-Arbeitsbühnen wurden separat aufgestellt. In den darauffolgenden Wochen sind Regional-Teams gebildet und die notwendigen Strukturen geschaffen worden, so dass alle sieben Regionen inzwischen erfolgreich das Geschäft übernommen haben.
Die neue Verbundstruktur von Gardemann bietet den Kunden persönliche Ansprechpartner vor Ort, die die lokalen Begebenheiten kennen und schnell und flexibel Entscheidungen treffen können.

„Wir stellen schon jetzt fest, dass in vielen Regionen eine partnerschaftliche und vertrauensvolle Beziehung zu unseren Kunden gewachsen ist und die Regionalstruktur positiv angenommen wird.“, so Müller.
Die Aufteilung der Geschäftsbereiche gestattet Gardemann eine Fokussierung auf unterschiedliche Kundenbedürfnisse, wobei die Dynamik der Bereiche durch konsequente Segmentierung zunimmt und Synergien aus verschiedenen Schwerpunkten positive Effekte nach sich ziehen.
Auch diese Maßnahmen stellen die Bedürfnisse der Kunden in den Mittelpunkt und erlauben eine enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit, um lösungsorientiert den vielfältigen Herausforderungen beim Arbeiten in der Höhe zu begegnen. Gardemann hat den Reorganisationsprozess erfolgreich vollzogen: Die Regionen festigen ihre Prozesse und vor allem die Beziehungen zu ihren Kunden.

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Erschienen in Ausgabe: Dezember 2016/Januar 2017 | Seite 36

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