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Neu im Baumaschinenprogramm von Schäffer – dem Spezialisten für kompakte, knickgelenkte Rad- und Teleradlader aus Erwitte – ist der 5650 Z. Er punktet mit seinem leistungsstarken Antriebskonzept. (Foto: Schäffer Maschinenfabrik GmbH)
Neu im Baumaschinenprogramm von Schäffer – dem Spezialisten für kompakte, knickgelenkte Rad- und Teleradlader aus Erwitte – ist der 5650 Z. Er punktet mit seinem leistungsstarken Antriebskonzept. (Foto: Schäffer Maschinenfabrik GmbH)

Vier neue leistungsstarke Lader

Für hohe Anforderungen auf dem Bau und in Industrie / Modell 5650 Z

Erwitte – Die Schäffer Maschinenfabrik erweitert zur bauma ihr Baumaschinenprogramm um vier leistungsstarke Radlader mit Z-Kinematik, deren Motorleistungen zwischen 37 Kilowatt (50 PS) und 75 Kilowatt (102 PS) liegen. Einer von ihnen ist der neue 5650 Z, der mit einem Schaufelinhalt von 0,8 Kubikmeter und einem Einsatzgewicht von 4,5 Tonnen für hohe Anforderungen im Baugewerbe und in der Industrie konstruiert wurde.

Der neue Radlader ist mit einem 37 Kilowatt / 50 PS starken Kubota-Motor mit 2,6 Liter Hubraum und Vierventiltechnik ausgestattet. Erstmalig kommt in dieser Maschine eine elektrische Antriebssteuerung zum Einsatz, die zu einer deutlichen Effizienzsteigerung führt.

Die Motorleistung wird durch die elektronische Unterstützung optimal ausgenutzt und in Schubkraft umgesetzt, Vorteil dabei ist der reduzierte Kraftstoffverbrauch. Zudem ermöglicht die elektronische Steuerung mehrere neue Sicherheitsfunktionen, wie zum Beispiel einen Überhitzungsschutz, die das Arbeiten mit dem 5650 Z sicherer und zuverlässiger machen.

Die Hydraulikpumpe fördert mit 64 Liter pro Minute ausreichend Öl, um auch anspruchsvolle Anbauwerkzeuge wie Astsägen oder Mulcher zuverlässig versorgen zu können. Für eine gute Sicht auf das Anbauwerkzeug sorgen die hoch ausgeführte Kabine und der schmal ausgelegte Vorderwagen. Auch bereits vorhandene Werkzeuge können nach Umstieg auf einen Schäffer Lader problemlos eingesetzt werden.

Der hohe Wirkungsgrad im Antriebssystem vereinfacht die Abgasreinigung deutlich. Die Abgasnorm IIIb wird schon durch einen Dieseloxidationskatalysator erreicht, dies macht den wartungsaufwändigen Partikelfilter überflüssig und Stillstandzeiten werden vermieden.

Die maximale Hubhöhe des neuen Radladers beträgt 3,40 Meter. Mit bis zu 2,5 Tonnen liegt auch die Kipplast auf sehr hohem Niveau. Das Einsatzgebiet des 5650 Z lässt sich durch die optionale Zulassung als Zugmaschine bis 6 Tonnen Anhängelast und den optionalen Schnellgang bis 30 Kilometer pro Stunde deutlich erweitern.

Schäffer Maschinenfabrik GmbH auf der bauma 2016: Freigelände Süd, Stand FS.1312/1.

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Erschienen in Ausgabe: März 2016 | Seite 28

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