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Gasnotlage, Auftragsstornos: Bau vor Konjunktureinbruch

Verbände fordern stärkeres Gegensteuern der Politik und „Mentalitätswechsel“ bei Auftraggebern

Die negativen Folgen von Ukraine-Krieg und Corona-Krise sorgen unter Deutschlands Bauunternehmern für Katerstimmung. Wegen stark steigender Material- und Energiepreise sowie perspektivisch wegbrechender Aufträge rechnet die Branche im Herbst und Winter mit einem Einbruch der Baukonjunktur.

Um den Abwärtstrend zu stoppen, fordert die Bauwirtschaft jetzt mehr positive Signale von Bund, Ländern und Kommunen. Beispielsweise eine verlässliche Förderpolitik für energetische Sanierungen und Wohnungsneubau, verbesserte Rahmenbedingungen mit vereinfachten Baugenehmigungen....

 

Bild: Ruhe vor dem Sturm? Der Spätsommer ist eigentlich eine gute Zeit für die Baubranche. Trotz hoher Kostenbelastungen für die Unternehmen werden viele Aufträge erledigt. Doch die Verunsicherung vor einem möglicherweise harten Winter ist in der Branche deutlich spürbar.  (Foto: Pixabay)

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Erschienen in Ausgabe: September 2022 | Seite 01

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