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Spezialausstattung überzeugt beim Gleisbau

HKL unterstützt Willke rail construction beim Ausbau einer Hamburger U-Bahn-Linie

Hamburg – Neue Gleise für die U-Bahn: Maschinen aus dem HKL- Mietpark waren beim Ausbau der Hamburger Linie U4 im Einsatz. Die Willke rail construction GmbH & Co. KG, langjähriger Experte im Gleis- und Kabeltiefbau, setzte Mobilbagger, Minibagger, Radlader, Dumper und eine Tandem Vibrationswalze von Deutschlands Branchenführer ein. Für die Arbeiten im U-Bahn-Schacht stattete HKL alle Maschinen extra mit passgenauen Rußpartikel- und Abgasfilteranlagen aus. So wurden die Arbeiter vor einer zu hohen CO2-Belastung geschützt.
Die Logistik war herausfordernd: Der einzige Weg, um Material und Maschinen in den Tunnelschacht zu befördern, führte durch eine etwa 18 Meter lange Montageöffnung. Mithilfe eines Turmdrehkrans wurde durch diese Öffnung unter anderem der für den Untergrund der Gleisanlage benötigte Schotter in die unteren Bereiche der Baustelle transportiert. Oberirdisch befüllte ein leistungsstarker Mobilbagger aus dem HKL-Mietpark das am Kran befestigte Betonsilo. Unten empfing ein Dumper mit fünf Tonnen Nutzlast die Ladung, beförderte den Schotter in den 210 Meter langen Tunnel und kippte ihn auf den jeweiligen Gleisabschnitten ab. Dann übernahmen wendige Kurzheckbagger ausgestattet mit Greifer und Grabenräumschaufel: Sie verteilten und plätteten den Schotter für das spätere Verlegen der Schwellen und Schienen. Mit ihren kompakten Abmessungen waren sie die idealen Partner bei den Arbeiten im beengten Tunnelschacht. Zum Schluss verdichtete eine qualitätsgeprüfte Tandem-Vibrationswalze den Untergrund. Radlader übernahmen zudem den Transport von Materialien.
René Bussang, Bauleiter bei Willke rail construction: „Wir haben uns bei diesem Projekt erneut auf die Expertise von HKL verlassen, weil uns hier das Rundum-Paket geboten wird. Service, Know-how und Leistung überzeugen. Bei Fragen oder Problemen wird uns direkt geholfen – ein Anruf genügt und die Leute sind vor Ort.“

„Besondere Projekte benötigen besondere Maschinen: Die Ausstattung mit passgenauen Rußpartikel- und Abgasfilteranlagen konnten wir dank unserer Erfahrung innerhalb kürzester Zeit realisieren“, erklärt Jan Böttcher, HKL Niederlassungsleiter Hamburg. „Für das Bauvorhaben war zudem eine genaue Vorplanung notwendig. Persönliche Besprechungen auf der Baustelle und individuelle Lösungen gehören dabei zum Standardprogramm von HKL.“

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Erschienen in Ausgabe: 2015/5 | Seite 36

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