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Die S.KI-Sattelkipper von Schmitz Cargobull werden auf der bauma in München präsentiert. (Foto: schnitz cargobull)

Sattelkipper ferngesteuert

Fahrzeugpalette von Schmitz Cargobull wird mit Telematik und App digitaler

DBU/München – Infrastruktur-Großprojekte entlang der neuen Seidenstraße und der Bundesverkehrswegeplan 2030 werden die Baubranche auch in den kommenden Jahren stetig mit Aufträgen versorgen. Schmitz Cargobull hat sich mit einer breiten Fahrzeugpalette und dem Kapazitätsausbau im Kipper-Kompetenzwerk Gotha auf die wachsende Nachfrage eingestellt.

Auf der bauma werden neben Sattel- und Motorwagenkippern auch die neue Telematikgeneration TrailerConnect und die S.KI Control App gezeigt. „Die Qualität unserer Schüttgutfahrzeuge lässt sich anhand unserer niedrigen Life-Cycle-Kosten messen“, sagt Boris Billich, Vertriebsvorstand der Schmitz Cargobull AG. „Digitale Helfer“ leis­ten einen immer stärkeren Beitrag zur Kosteneffizienz und zu höherer Sicherheit. „Auf der bauma werden wir unsere breite Produktpalette präsentieren: Sattelkipper mit thermoisolierter Stahl-Rundmulde, Sattelkipper mit Aluminium-Kastenmulde sowie Motorwagenkipper“, listet Billich auf.
Im modularen 2019-700 Baukastensystem lassen sich Mulde, Rückwand, Chassis, Fahrwerk und Zusatzausstattungen so kombinieren, dass die Fahrzeuge passgenau für den spezifischen Einsatzbereich des Kunden optimiert sind. Hinzu kommt in allen Zielmärkten das breite Dienstleistungsspektrum von der Finanzierung bis zum Full-Service-Vertrag.

Beim Thema Digitalisierung hat sich Schmitz Cargobull früh positioniert: Mit der S.KI Control App wird der Kipper per Handy oder Tablet (Android- oder IOS-Betriebssystem) ferngesteuert und überwacht. „Die App ergänzt unsere S.KI Sattelkipper optimal“, erklärt Boris Billich. Außerdem steht jetzt auch die neue Telematik-Generation TrailerConnect für alle Kipper bereit.
Auf eine wachsende Nachfrage nach Schüttgutfahrzeugen hat sich das Werk Gotha in den zurückliegenden Jahren eingestellt: Aktuell werden von den 690 Mittarbeitern am Kompetenzstandort etwa 6.000 Kipperfahrzeuge im Jahr produziert. Speziell mit dem Blick in Richtung Osteuropa wird auch die Schmitz Cargobull Multi-Production-Plant in Moskau 2019 mit der Kipper-Produktion beginnen.
„Unsere moderne Fertigungstechnologie und Produktionslo­gistik gewährleisten Präzision“, sagt Billich. Schon in der Entwicklung der Fahrzeuge werde die Basis für den Erfolg gelegt. Modernste ­Konstruktionsverfahren, Belas­tungsprüfungen und Dauertests stellen sicher, dass jedes Produkt auf bestmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit ausgelegt ist.
Ü Schmitz Cargobull auf der bauma:
Halle B4, Stand 313

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Erschienen in Ausgabe: Seite 24| März2019

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