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Effiziente Antriebe nach EU4/ Tier4final und weiter optimierte Modellkonfigurationen von 25 bis 50 Tonnen Nutzlast kennzeichnen laut Bell Equipment die komplette E-Serie.  (Foto: Bell Equipment)
Effiziente Antriebe nach EU4/ Tier4final und weiter optimierte Modellkonfigurationen von 25 bis 50 Tonnen Nutzlast kennzeichnen laut Bell Equipment die komplette E-Serie. (Foto: Bell Equipment)

Modelle für neue Märkte

Bell Equipment auf der bauma 2016

Alsfeld – „Premieren, Premieren, Premieren …“ lautet das Motto der diesjährigen Bauma-Präsentation des internationalen Muldenkipper-Spezialisten Bell Equipment. Eines der Highlights ist die Markteinführung der mittleren und großen E-Serien-Baureihen von 35 bis 50 Tonnen Nutzlast, die Bell auch unter EU4/Tier4final als vielseitigsten Anbieter knickgelenkter 6x6-Muldenkipper bestätigt. Und ganz unverhüllt können sich Betreiber aller Marken bereits vor der Weltpremiere des neuen Sechzigtonners B60E ein Bild davon machen, wie Bell Equipment seit gut drei Jahren das Thema „weltweit größter knickgelenkter Muldenkipper“ erfolgreich interpretiert.

Vier Modelle komplettieren E-Serie
Mit insgesamt vier neuen Modellen komplettiert Bell Equipment zur bauma seine E-Serien-Generation knickgelenkter Muldenkipper. Mit den aktuellen Erdbau-Dumpern Bell B25E und B30E, den neuen mittleren Baureihen B35E und B40E sowie den neuen Großdumpern B45E und B50E hält Bell weiterhin an den „klassischen“ Abstufungen fest und bietet nach wie vor das weltweit größte 6x6-Programm. Dabei folgen die Modelle Bell B35E und B40E dem allgemeinen Markttrend mit deutlich höheren Nenn-Nutzlasten.
Den Schritt zu EU4/Tier4final vollzieht Bell Equipment mit neuen Reihen-6-Zyl.-Motoren von Mercedes-Benz, die von MTU für den Offroad-Betrieb optimiert wurden. Gegenüber ihren V6-/V8-Vorgängern durchweg stärker ausgelegt, erfüllen die neuen Motoren alle aktuellen Abgasrichtlinien ohne Diesel-Partikelfilter und arbeiten im Zusammenspiel mit neuen 7-Gang-Allison-Automaten (ab B40E) laut Bell Equipment noch kraftstoffsparender. Mit dem Übergang zu den länger bauenden Reihenmotoren entfallen in den neuen Bell-Baureihen die Getrieberetarder. Jetzt übernehmen Jakobs-Motorbremse und Ölbadlamellenbremsen die vollautomatische, mehrstufig vorwählbare Hilfsbrems-Funktion, die dank höherer Motorbremsleitung und eigenem, separat gekühltem Bremsöl-Kreislauf noch mehr Komfort und Sicherheit auf langen Gefällstrecken bietet.

Alle neuen Modelle besitzen die attraktive E-Serien-Linienführung, die insbesondere mit der großzügig verglasten Bell-Standardkabine hohe Maßstäbe in Übersichtlichkeit und Fahrkomfort setzt. Der großformatige Cockpit-Monitor mit intuitiver Menüsteuerung informiert den Fahrer jederzeit über aktuelle Betriebszustände und hält mit Einblendung der serienmäßigen Rückfahrkamera auch potenzielle Risiken im Blick. „Auf einen Griff“ erreicht der Fahrer alle Bedienelemente – zahlreiche Routinefunktionen (Kippen/Senken, Parkbremse) sind praxisgerecht in Lade- und Fahrassistenten der Bell-Fahrzeugsteuerung integriert.

Bell Equipment auf der bauma 2016: Hallo 5, Stand 148

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Erschienen in Ausgabe: April 2016 | Seite 41

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