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Kraftpakete geordert

Robert Schulte Steinbruch erwirbt Muldenkipper und Radlader von Komatsu

Erwitte – Seit 1929 und in dritter Familiengeneration betreibt die Robert Schulte Steinbruch GmbH einen Steinbruch in im nordrhein-westfälischen Drolshagen-Neuenhaus. Schulte stellt dort Edelsplitte, Schotter sowie Walzasphalt und Zuschlagstoffe für die Bauindustrie her. Das Unternehmen beschäftigt 25 Mitarbeiter an Standorten in Neuenhaus, Grevenbrück, Wenden und in Gummersbach-Derschlag.

Über den Händler Schlüter Baumaschinen orderte Schulte jetzt zwei Komatsu-Groß-Radlader WA470 und WA600 aus der neuen Serie 8 sowie einen Komatsu-Muldenkipper HD405-7.

Muldenkipper HD405-7
Der HD405-7 liefert eine beeindruckende Beschleunigung bei 40 Tonnen Nutzlast. Die Maschine überzeugt durch die klassenbeste Motor- und Retarderleistung sowie niedrigen Spritverbrauch. Der Maschinenführer sitzt in einem großen Komfortfahrerhaus mit freier Sicht aufs Umfeld. Das vollhydraulische Bremssystem mit nassen Lamellenbremsen und Retarder garantiert konstante Bremsleistung auch bei Bergabfahrten. Das Voreinstellen des Tempos beim Befahren von Gefällen hilft zusätzlich. Die Wertungen der Schulte-Fahrer sind positiv: „Der Muldenkipper ist sehr wendig und leicht zu bedienen, die komfortable Federung und gute Beladung haben uns gefallen. Das Schalten geht ruhig, und an sich ist die ganze Maschine sehr leise.“

Radlader WA470-8 und WA600-8
„Die Komatsu-Radlader“, ergänzt Schlüter-Gebietsverkaufsleiter Matthias Sowada, „bestechen mit ihrer Kombination aus Stabilität, Losbrech- und Zugkraft.“ Insbesondere der WA 600-8 überzeugt im Einsatz vor der Wand, wenn er abgesprengtes Material auf die Starrrahmen-Muldenkipper verlädt. Mit dem Hochleistungsdrehmomentwandler mit Wandlerüberbrückung wird in den Radladern ein optimaler Wirkungsgrad und ein sehr gutes Verhältnis von Zugkraft zu Gewicht erreicht. Neben der überragenden Ausschütthöhe und -reichweite unterstützt die neue Schaufel-Füllautomatik den Maschinisten, indem sie Schaufelneigung und Hubbewegung automatisch steuert. Positiv ist das Fazit der drei Schulte-Geschäftsführer: „Der WA600-8 war in nahezu allen Bereichen überlegen – guter Kraftstoffverbrauch, gutes Design, überragende Traktion sowie Kraft. Auch der kleinere WA470-8 überzeugte durch Schnelligkeit, Wendigkeit, kompakte Bauweise und super Traktion.“
Schlüter Baumaschinen mit Hauptsitz in Erwitte beschäftigt knapp 600 Mitarbeiter in 23 Betrieben von der Nordseeküste bis zum Bodensee. Zum Service gehören ein 24-Stunden-Kundendienst, auf den Maschineneinsatz abgestimmte Wartungspakete, Ersatzteile, Vermietung, Fertigung von Spezialanbaugeräten, Finanzierung und die Vermittlung von Gebrauchtmaschinen.

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Erschienen in Ausgabe: Oktober 2017 | Seite 39

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