von Jasch Zacharias

In Tegel sollen Holz-Neubauten dominieren

Projekt GmbH entwickelt nur nachhaltige Projekte – Sozialwohnungen und Technikpark haben Priorität

DBU/Berlin – Am 8. November  ist Berlin-Tegel, der in den 1970er-Jahren als „modernster Flughafen Europas der kurzen Wege“ gefeierte Prestigebau, endgültig geschlossen worden. Die Nachnutzung des fünf Quadratkilometer großen Geländes im Norden der Hauptstadt steht auf dem Papier bereits fest. Die endgültige Fertigstellung des neuen Stadtteils wird nicht vor 2035 sein.

Kaum ist der neue Hauptstadtflughafen „BER“ in Schönefeld mit acht Jahren Verspätung eröffnet, beginnt der Countdown für die Nachnutzung des bis dato wichtigsten Airports der Hauptstadt. Diese ist nach wie vor bei einer satten Mehrheit der Berliner, die im Jahr 2017 per Volksentscheid für einen Weiterbetrieb von „Otto Lilienthal“ in Tegel votiert hatten, umstritten. Für die Bauwirtschaft in der Region Berlin und Brandenburg und darüber hinaus ist das aktuell größte Stadtentwicklungsprojekt Europas jedoch auch eine Chance für neue Aufträge. Nach Informationen der fürs Projekt federführenden Tegel Projekt GmbH werden erste vorbereitende Erschließungsmaßnahmen im

 

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Foto: Im denkmalgeschützten Teil des Flughafens Tegel soll der neue Innovationspark untergebracht werden. (Bild: Tegel Projekt GmbH)

von Jasch Zacharias

Erschienen in Ausgabe: Seite 08| November 2020

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