von Redaktion
Gute Ökobilanz auf der Baustelle zahlt sich wirtschaftlich aus
"ECO"-Maschinen deutlich wartungsärmer und pflegeleichter im Betrieb
Der Einsatz von Maschinen und Werkzeugen unterliegt neben den wirtschaftlichen auch gesellschaftlichen Kriterien. Wenn sie weniger Treibhausgas ausstoßen oder weniger Lärm beziehungsweise Vibrationen verursachen, dann steigt deren Akzeptanz. Das gilt auch für Belieferer von Baustellen wir zum Beispiel Boels.
Der Dienstleister macht mit seinem „ECO-Label“ das Engagement für Nachhaltigkeit sichtbar. Auf einem Blick lässt sich damit erkennen, dass ein Gerät oder eine Maschine wirtschaftliche Effizienz mit ökologischer Verantwortung verbindet.
Leise und vibrationsarme Arbeitsweise
Das Label hilft Kunden dabei, sofort zu erkennen, dass es sich um besonders energieeffiziente beziehungsweise ressourcenschonende Geräte handelt. Die Vorteile der „ECO“-Maschinen sind vielseitig: Sie reduzieren Kohlendioxid-Emissionen, Luftschadstoffe und andere Treibhausgase. Überdies arbeiten sie leise und vibrationsarm. Damit schonen sie die Gesundheit der Anwender und der Anwohner. Dank ihrer geringen Lärmbelastung eignen sie sich besonders für den Einsatz in sensiblen Umgebungen wie Schulen, Krankenhäusern, Wohngebieten, Fußgängerzonen oder bei Arbeiten in der Nacht. Gleichzeitig sind sie flexibel einsetzbar und ermöglichen den störungsfreien Betrieb unter verschiedensten Bedingungen.
Darüber hinaus kommen „ECO“-Maschinen durch niedrige Wartungs- und Energiekosten Kundenwünschen auch in wirtschaftlicher Hinsicht entgegen. Flüssigkeiten oder Filter müssen seltener ausgetauscht werden. Motoröl, Kraftstofffilter oder Kühlwasser sind weniger häufig zu prüfen. Und Inspektionen gehen schneller und einfacher vonstatten. Auf diese Weise verbinden die Geräte laut Boels Nachhaltigkeit, Effizienz und Bedienkomfort auf höchstem Niveau.
Optimale Einrichtung auf der Baustelle zählt ebenso
Doch nachhaltige Maschinen allein reichen nicht aus. Damit sie effizient und zuverlässig eingesetzt werden, begleitet Boels Rental seine Kunden von Anfang an mit umfassender Beratung zur optimalen Einrichtung elektrischer Baustellen.
Zunächst erfolgt eine präzise Analyse des Energiebedarfs vor Ort. Nur wenn Ladelösungen und Akkus perfekt aufeinander abgestimmt sind, kann ein reibungsloser Betrieb gewährleistet werden.
Unterstützt wird dieser Prozess durch die Boels-Fernüberwachung: Leistungsdaten und Energieverbrauch lassen sich in Echtzeit einsehen, sodass Maschinen ohne Verzögerungen betrieben und mögliche Engpässe frühzeitig erkannt werden. Mit diesem nachhaltigen Engagement unterstreicht Boels Rental seine „One-Stop-Shop“-Philosophie: Die Devise steht dafür, jeder Herausforderung die passende Mietlösung entgegenzusetzen: Von leistungsstarken Maschinen bis hin zu flexiblem Service und professioneller Wartung will der Maschinenvermieter dafür Sorge tragen, dass jeder Aspekt der Vermietung reibungslos und effizient abläuft.
Das Unternehmen hat für sein „ECO-Label“ auch schon eine Art Medaille abgeräumt. Vergeben hat sie die Ratingagentur EcoVadis. Deren international anerkannter Standard für die Bewertung der Nachhaltigkeitsleistungen von Unternehmen berücksichtigt 21 Kriterien in fünf Kernthemen: Umwelt, Arbeit und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung. Basierend darauf wurde die Boels Group mit Bronze ausgezeichnet und zählte Ende vorigen Jahres damit weltweit zu den renommiertesten 35 Prozent aller bewerteten Unternehmen.
von Redaktion