von Redaktion
Fachausstellung BeBoSa startet am 19. März in Willingen mit 50 Ausstellern
Patrick van Brienen von The Exhibition Company: "Fachmesse ist wieder ausgebucht"
Vom 19. bis 21. März findet in Willingen die dreitägige Fachausstellung BeBoSa der Betonbohr- und -sägebranche statt. Im Convention Center des Sauerland-Stern-Hotels werden zur fünften Auflage seit 2011 rund 50 Hersteller von Werkzeugen und Maschinen ihre neuesten Technologien präsentieren.
Dabei erwartet die Besucher eine reiche Bandbreite an Lösungen: Sie reicht von der einfachen Bohrkrone bis zur Hochfrequenzwandsäge. Zusätzlich zur Ausstellerfläche von 1.400 Quadratmetern im Hotel kommt ein etwa 400 Quadratmeter großes, überdachtes Außengelände. Dort lernen die BeBoSa-Besucher die Maschinen im Live-Einsatz genauer kennen.
Mitgliederversammlung des FBS findet am 21. März am Nachmittag statt
„Die Fachmesse ist wieder ausgebucht“, konstatiert Veranstalter Patrick van Brienen von der niederländischen The Exhibition Company bereits zu Anfang des Jahres. Das Unternehmen richtet die Fachmesse aus. Ideeller Träger der Fachausstellung ist der Fachverband Betonbohren und -sägen Deutschland (FBS). FBS-Vorsitzender Manfred Witzke sieht sie als "wichtigstes und erfolgreichstes Treffen der Branche" an. Verbunden ist sie mit der Mitgliederversammlung des Zusammenschlusses. Dazu wird am Nachmittag des 21. März eingeladen.
Das Gros der Aussteller kommt laut van Brienen aus dem deutschsprachigen Raum. Insgesamt werden Unternehmen aus acht Nationen ihre Neuheiten zeigen. Sie können sich auf mehr als 2.500 Besucher freuen: „Gut eine Woche vor der BeBoSa zählen wir bereits rund 2.000 Gästeanmeldungen“, sagt van Brienen.
Erste Auflage von BeBoSa war 2011
Das seit der Erstauflage 2011 gestaltete Messekonzept hat sich bewährt. Als charakteristisch für die BeBoSa sieht der Veranstalter „ihre Unkompliziertheit und die entspannte Atmosphäre im gesamten Ausstellungsbereich“ an. „Die Aussteller und Gäste schätzen die Fachausstellung als Treffpunkt für persönliche Gespräche“, erklärt Patrick van Brienen. Zudem können sie dort, so der Veranstalter, eigene Netzwerke ausbauen und Wissen mit anderen Branchenexperten gezielt austauschen.
Charakteristisch für die Gewerbeschau ist die Standardisierung des Standbaus. Sie ist die Grundlage für die typische räumliche Überschaubarkeit. Pro Aussteller stehen 15 bis maximal 60 Quadratmeter Standfläche zur Verfügung.
Patrick van Brienen: "Werden wieder alle Daten auswerten"
„Auch in diesem Jahr werden wir wieder alle Daten zur Fachmesse auswerten“, kündigt Patrick van Brienen an. Die Ergebnisse werden ihm zufolge im Nachgang mit Ausstellern und dem Fachverband besprochen. „Auf dieser Basis entscheiden wir gemeinsam mit allen Beteiligten über die bereits geplante sechste Auflage im Jahr 2029“, stellt er klar.
Foto: FBS
von Redaktion