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Einsatz im Erdbeer-Erlebnisdorf

Zeppelin Rental stellt Mietmaschinen bereit

Entstehen soll westlich von Berlin ein neuer Karls Freizeitpark, der großen und kleinen Besuchern die Herstellung von Bonbons oder Seife in Manufakturen näherbringt sowie Spaß in der Traktorbahn, dem Gemüse-Labyrinth oder auf dem Bauernmarkt verspricht. Bauherr und Investor Robert Dahl verdient sein Geld sowohl mit dem Bau solcher Erlebnisdörfer als auch mit dem Verkauf und Vertrieb von Erdbeeren. Deshalb darf die rote Frucht in Elstal ebenfalls nicht fehlen: So wird es unter anderem verschiedenste Erdbeerprodukte wie beispielsweise Marmelade oder Wein geben.      

Seit Anfang August dieses Jahres rollt nun das schwere Gerät über ein 15 Hektar großes Areal im Wustermarker Ortsteil Elstal. Begleitet wird jede Baumaschine dabei vom Kampfmittelräumdienst. Denn man befindet sich auf geschichtsträchtigem Boden. „Von der Zeit des deutschen Kaiserreichs um die Jahrhundertwende bis 1991 wurde das Gelände hier militärisch genutzt“, erzählt Steffen Krebs, der zukünftige Betriebsleiter des Erlebnisdorfs. „Deshalb müssen wir mit zahlreichen Altlasten rechnen.“ Die Folge: Eine genaue Sondierung des Baugrunds ist unerlässlich. Bis zu 3.000 Tonnen Erdreich werden nun täglich gesiebt, bis zu zwölf Meter muss zum Teil in die Tiefe gegraben werden. Die ALBA Baustoffrecycling Nord GmbH aus Parkentin hat das Bauvorhaben als Generalauftragnehmer übernommen und kümmert sich mit Hilfe von zwei Walzenzügen CAT CS 54B und CS 56, einem Dozer CAT D6N, den Radladern CAT 950 und 966 H, einem Minibagger CAT 301.8, dem Kettenbagger CAT 324 ELN sowie einer Rüttelplatte CR 10 aus dem Mietpark von Zeppelin Rental um die Erdarbeiten. Zusätzlich hat der Karls-Bautrupp die Radlader CAT 906H und 908H, einen Kurzheck-Minibagger CAT 305 ECR sowie eine Rüttelplatte CR 8 von Zeppelin-Rental-Vertriebsrepräsentant David Klapproth gemietet.

Mit dem Equipment wird Erde abtragen und für die Verlegung der Wasser-, Abwasser-, Internet- und Stromleitungen sowie für die Fundamente ausgehoben, planiert, befestigt, verfüllt, die Landschaft modelliert. Bis der erste Frost kommt, sollen im Idealfall alle zwölf geplanten Gebäude und Gebäudeteile fertig sein. Einige der Häuser stellen die Arbeiter in Massivbauweise mit Klinkersteinen her, andere aus Holz. Ziel ist es, den Winter bereits für ihre Inneneinrichtung nutzen zu können.

Die Radlader CAT 950 und 966 H werden derzeit unter anderem für die Geländegestaltung gebraucht. Mit ihrer Hilfe schütten ALBA-Mitarbeiter einen zwölf Meter hohen Hügel auf, der künftig vor allem für die jüngeren Besucher des Erlebnisdorfs ein Highlight bereithalten wird: eine Wellenrutsche. Das Gasthaus Dorfkrug wird ebenfalls auf einer Anhöhe liegen, die mit Zeppelin-Rental-Technik entsteht.   
„Auch dank des guten Services und der hohen Maschinenverfügbarkeit von Zeppelin Rental liegen unsere Bauarbeiten voll im Plan“, so Betriebsleiter Steffen Krebs. „Wir werden hier optimal betreut.“ Der geplante Eröffnungstermin für das Erlebnisdorf ist der 14. Juni 2014, das Investitionsvolumen liegt bei rund 7 Millionen Euro.

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