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Abbruchzange CC 2300.   (Foto: Epiroc)
Abbruchzange CC 2300. (Foto: Epiroc)

Combi-Cutter-Reihe um zwei neue Modelle erweitert

Epiroc-Abbruchzangen versprechen kurze Zykluszeiten, leichte Handhabung und einfache Wartung

Stockholm (Schweden) – Epiroc hat seine Combi Cutter-Reihe um zwei neue Modelle ergänzt. Die Abbruchzangen CC 2300 und CC 3100 sind für Trägergeräte von 20 bis 30 Tonnen beziehungsweise 25 bis 40 Tonnen konzipiert.

CC 2300 und CC 3100 verfügen über alle vertrauten Funktionen, die Anbaugeräte der Combi Cutter-Reihe für anspruchsvolle Aufgaben auf Abbruchbaustellen rund um den Globus auszeichnen. Es handelt sich um robuste, vielseitige Maschinen, die ihre Arbeit mit niedrigem Geräuschpegel und geringen Vibrationen verrichten und sich für alle Arten von Primärabbruch eignen. Die Messer aller Versionen sind auswechselbar und wendbar. Die Anbaugeräte können je nach Aufgabenstellung mit Armen unterschiedlicher Größe bestückt werden.
Enorm vielseitig
Wie andere Anbaugeräte der CC-Reihe sind auch CC 2300 und CC 3100 mit zwei Armvarianten lieferbar, der Universal-Version (U) und der Version (S) zum Stahlschneiden. Die Universal-Ver­sionen eignen sich hervorragend für leichten bis mittelschweren Gebäudeabbruch und anspruchsvolle industrielle Abbruchaufgaben an stark armiertem Beton. Die Stahlschneide-Versionen sind speziell für das Trennen von Profilen und Stahlstrukturen konzipiert. Beide Versionen sind effiziente Werkzeuge für die Sekundärzerkleinerung und Materialtrennung.

Funktionen für höhere Produktivität
Mit der CC 2300 und der CC 3100 ist hohe Produktivität garantiert. Im stabilen Zangenkörper arbeiten zwei leistungsfähige Hydraulikzylinder mit integrierten Eilgangventilen für kürzeste Zykluszeiten und damit minimalen Kraftstoffverbrauch. Die von Kolbenstangenverkleidungen wirkungsvoll geschützten Zylinder liefern eine konstante Schließkraft, die auch bei fast geschlossenem Zangenmaul hoch bleibt. Die beiden Zangenarme bewegen sich unabhängig voneinander, was Reak­tionskräfte an Zange und Trägergerät eliminiert und unabhängig davon, welcher Zangenarm das Material zuerst greift, einen kontrollierten Abbruch instabiler Betonwände sicherstellt. Das hydraulische 360-Grad-Drehwerk erlaubt eine präzise Handhabung und optimale Positionierung der Zange. Wenn die Zange das Material in einem ungünstigen Winkel fasst, erlaubt ein integriertes Druckentlastungsventil eine „selbsttätige Bewegung“, die das Zangenmaul in die ideale Position bringt. Dieses Ventil schützt wirkungsvoll Trägergerät und Zange vor potenziell schädlichen Reaktionskräften.

Zangenarme schnell und einfach auswechselbar
Die modulare Bauweise und die Tatsache, dass die Zangenarme an einem Mittelbolzen montiert sind, ermöglicht den einfachen Austausch der Arme vor Ort. Dank CAPS-Kupplungs- und Positionierungssystem lassen sich die Zangenarme als Einheit schnell montieren und demontieren. CAPS erleichtert wesentlich die Handhabung der demontierten Arme, weil die beiden Arme auch nach der Demontage vom Trägergerät miteinander verbunden bleiben. Mit dem spe­ziellen Führungssystem ist die spätere Montage sehr einfach möglich.

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Erschienen in Ausgabe: Mai 2018| Seite 27

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