Menschen und Meinungen

Firmensitz der Friedr. Ischebeck GmbH in Ennepetal.  (Foto: Heiko Metzger)
Firmensitz der Friedr. Ischebeck GmbH in Ennepetal. (Foto: Heiko Metzger)

Familienunternehmen und Global-Player

Interview -

DBU/Berlin – Das Familienunternehmen Friedr. Ischebeck GmbH verbindet Tradition mit modernster Technik. Der Betrieb aus dem nordrhein-westfälischen Ennepetal zählt zu den führenden Herstellern der Schalungs-, Verbau- und Geotechnik.

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Mehrheit als Verbündeter

Kommentar -

Mittlerweile unterstützen breite Bevölkerungsschichten zentrale Forderungen der Bauwirtschaft. Das ist das Verdienst der Bauverbände. Sie haben ganze Arbeit geleistet.

Endlich zeichnet sich in Deutschland ein für Infrastrukturinvestitionen positive Stimmungsklima ab. Das ergab eine aktuelle Studie des Meinungsforschungsinstituts Allensbach. Demnach sind derzeit zwei Drittel der Bürger der Meinung, es würde zu wenig in die Infrastruktur Deutschlands investiert werden.
Damit wächst der politische Druck auf die Verantwortlichen in der Infrastrukturpolitik. Es wird immer wahrscheinlicher, dass entsprechende Infrastrukturvorhaben

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Ronald Ziegler, Vertriebs- und Marketingleiter von Terex Compact Germany (links im Bild), bedankt sich im Beisein von Tecklenborg-Geschäftsführer Bertram Tecklenborg (rechts im Bild) bei Stefan Marx (Mitte) für sein Engagement.  (Foto: Terex)
Ronald Ziegler, Vertriebs- und Marketingleiter von Terex Compact Germany (links im Bild), bedankt sich im Beisein von Tecklenborg-Geschäftsführer Bertram Tecklenborg (rechts im Bild) bei Stefan Marx (Mitte) für sein Engagement. (Foto: Terex)

Terex ehrt Stefan Marx

Person - . Redaktion

Crailsheim (Baden-Württemberg) – 33, 1.111, 33: Diese Zahlen beschreiben eine beeindruckende Leistung. In 33 Jahren hat Stefan Marx, Gebietsverkaufsleiter bei Tecklenborg GmbH & Co. KG in Koblenz, 1.111 Terex-Baumaschinen verkauft.

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Hohe Wohnkosten per Gesetz

Kommentar -

Eigentlich ist es logisch: steigen die Baukosten im Wohnungsbau, steigen auch die Wohnkosten für Miete und Eigentum. Doch viele Politiker scheinen diese Logik nicht zu verstehen.
Seit dem Jahr 2000 haben sich die Kosten im Wohnungsneubau um 40 Prozent erhöht. Viele vermuten, dieses Geld sei bei den Bauunternehmen gelandet. Aber mitnichten.
Die reinen Baukosten sind seit 2000 nur um 27 Prozent gestiegen – was der allgemeinen Teuerungsrate entspricht.
Die gesamte zusätzliche Kostensteigerung verursacht der Staat. Schluss damit!
Eine Studie, die von einigen Verbänden der Bau- und Wohnungswirtschaft beauftragt wurde, hat

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