Interviews, Reportagen, Kommentare

Inthermo-Messestand auf der diejährigen BAU auf dem Münchner Messegelände. (Foto: DBU/Heiko Metzger)
Inthermo-Messestand auf der diejährigen BAU auf dem Münchner Messegelände. (Foto: DBU/Heiko Metzger)

Ökologische Dämmung mit dem Anspruch der Qualitätsführerschaft

Interview -

DBU/München/Berlin – Inthermo, ein Unternehmen der DAW-Gruppe (Deutsche Amphibolin Werke SE), entwickelt und vertreibt nachhaltige, ökologische Dämmstoffsysteme vorrangig für den Holzbau. Das Unternehmen versteht sich als Systemanbieter und

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Hauseigener Evers-Prüfservice: Qualifiziertes und besonders geschultes Fachpersonal überprüft die Höhensicherungsgeräte. (Fotos: Evers GmbH)
Hauseigener Evers-Prüfservice: Qualifiziertes und besonders geschultes Fachpersonal überprüft die Höhensicherungsgeräte. (Fotos: Evers GmbH)

Produkte, wichtige Vorschriften und Richtlinien richtig anwenden

Unternehmen -

Oberhausen (Nordrhein-Westfalen) – „Ideen-Katalog in Bewegung mit vielen Videolinks“, so lautet der Titel des neuen Ideen-Kataloges, Ausgabe 14, von der Evers GmbH in Oberhausen. Mit erstklassigen Qualitätsprodukten, umfangreichen

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Das Bürokratiemonster der Dokumentationspflicht

Gastkommentar - . Gastautor

Der Mindestlohn und die Bauwirtschaft – das ist eigentlich eine Erfolgsgeschichte, die 1997 begonnen hat. In der damaligen wirtschaftlichen Gesamtsituation stellte die Einführung des Mindestlohns eine wirksame Maßnahme dar, um Lohn- und Sozialstandards in der deutschen Bauwirtschaft zu schützen. Die Kontrolle der Einhaltung des Mindestlohns bei den gewerb­lichen Mitarbeitern ist daher bei uns seit Jahren selbstverständlich. Doch was uns jetzt in Bezug auf die Dokumentationspflichten im Rahmen des Mindestlohngesetzes von der Bundesarbeitsministerin am Neujahrstag auf den Tisch gelegt wurde, entbehrt jeder betriebs­praktischen

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Europäischer Kraftakt

Kommentar -

Es ist eine unvorstellbar hohe Summe, die der neue EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in Bewegung setzen will: 315 Mrd. Euro - mehr als alle Österreicher zusammen in einem Jahr erwirtschaften.
Juncker, ehemaliger Luxemburger Regierungschef, will die Dauerkrise der südeuropäischen Staaten, die seit dem Ausbruch der internationalen Finanzkrise 2009 anhält, beenden und setzt hierbei auf Investitionen in Verkehrsprojekte und Telekommunikationsvorhaben.
Das ist ein ehrgeiziges Projekt, das an zwei Widerständen scheitern könnte: an der Eigenart der EU-Verwaltung und am Unwillen der EU-Staaten. Denn Juncker plant nicht,

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