Interviews, Reportagen, Kommentare

Auf der Fachmesse GaLaBau in Nürnberg: Martin Knoetgen leitet das Baumaschinengeschäft des koreanischen Konzerns Doosan in Europa, Nahost und Afrika.   (Foto: Heiko Metzger)
Auf der Fachmesse GaLaBau in Nürnberg: Martin Knoetgen leitet das Baumaschinengeschäft des koreanischen Konzerns Doosan in Europa, Nahost und Afrika. (Foto: Heiko Metzger)

Doosan will bald nur noch eigene Motoren verbauen

Interview -

DBU/Berlin – Doosan ist ein Industrie-Gigant. Der Konzern aus Korea beschäftigt weltweit mehr als 40.000 Mitarbeiter. Für die Baumaschinensparte des Konzerns, Doosan Infracore, sind allein in Europa rund 2.000 Menschen tätig. Am

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(Bauordnungs)vielfalt als Problem

Kommentar -

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein föderaler Staat. Anders als im zentralistisch organisierten Frankreich ist die politische Macht hierzulande nicht an einer Stelle konzentriert. Vielmehr verfügen die deutschen Bundesländer über erhebliche politische Gestaltungsmöglichkeiten. Auf einigen Gebieten – wie zum Beispiel Kultur, Bildung und Innere Sicherheit – sind die Länder sogar tonangebend.
Das trifft auch zu, wenn es um Bauvorschriften geht. Doch hier treten auch die Nachteile des Föderalismus deutlich zu Tage.

Jedes Bundesland hat seine eigene Landesbauordnung: LBO, LBauO, BauO LSA, BauO S-H, HBauO, HBO und so weiter...
Was an

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Der L 200 ist ein rustikales Auto mit herbem Charme.  (Foto: Autor Mark Schmiechen)
Der L 200 ist ein rustikales Auto mit herbem Charme. (Foto: Autor Mark Schmiechen)

Nichts für „weichgespülte“ Stadt-Geländewagenfahrer

Fahrbericht - . Gastautor

Berlin - Seit letztem Jahr ist er in Deutschland erhältlich – der neue Mitsubishi L 200. Autor Mark Schmiechen nahm ihn zwei Wochen lang für uns unter die Lupe. Kurzfazit: Der L 200 bot zwei Wochen kernigen Fahrspaß.

Der neue Mitsubishi L

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Die „Standard“-Lösung

Kommentar -

DBU/Berlin - Wer sich aktuell einen Baucontainer besorgen will, hat damit mehr Mühe als noch vor einem Jahr: hohe Preise, geringe Auswahl und zum Teil nur geringer wertige Importware. Das ist eine Folge des Flüchtlingszustroms.
Länder und Gemeinden müssen ständig weitere Unterkünfte für Kriegsflüchtlinge bereitstellen. Die Not ist groß, die Zeit knapp. Da entscheiden sich viele Kommunen für Container-Unterkünfte.
Für die Hersteller der Container ist das ein Segen. Für die Bauunternehmen – sonst einer der treusten Kundenkreise der Container-Branche – ist diese Entwicklung keine gute.
Die Spitzen der Bauverbände sprichen davon, dass

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